In meinen Kalender importieren (ICS) Empfehlen

"Leben im Augenblick" - Ausstellung im RegenbogenCafé

Lauitzer Straße 22 10999 Berlin - zum Stadtplan
Einschränkung: Eintritt frei. Vernissage am 1.12. um 19h
sonst geöffnet: Mo. 13-19h, Di.- So. 10-19h.
Vom 23.12.16 - einschl. 1.1.17 hat das RegenbogenCafé geschlossen
Donnerstag 01.12.2016 bis Dienstag 31.01.2017 - Anfangszeit: :00 Uhr
Kategorie: Kunst
Eine Reise, die man nicht buchen kann

Ausstellung von Annette Cornelia Eckert und Barbara Isabella v. Dyck

Leben im Augenblick

Eine Reise, die man nicht buchen kann Ausstellung von Annette Cornelia Eckert und Barbara Isabella van Dyck 1.12.16 - 31.1.17 im RegenbogenCafé

Vernissage am 1.12. | 19 Uhr
Wir hatten Pu Lin Wen in Paris anlässlich des Ethnologischen Filmfestivals kennengelernt und er lud uns zur Wiedereröffnung des Klosters ein, in dem er zum Teil seinen Film gedreht hatte. Das Kloster liegt in Gantse, Region Kham, Sichuan, China, die Region, in die viele Menschen aus Tibet geflohen sind...
Das Kloster liegt am alten Pilgerpfad nach Lhassah.
Mit grosser Freude haben wir die Einladung angenommen. Unschuld und Arglosigkeit sind Schwestern. Unser Interesse galt den Menschen und wir waren beglückt über ihre Lebensfreude und Gastfreundschaft.

Mit gemieteten Autos und Fahrern fuhren wir von Chengdu vier Tage nach Gantse — bis vor kurzem Sperrzone für AusländerInnen. Die chinesische Regierung plante aus der Region eine „Touristenparadies“ zu machen...

Die Klostergemeinde verwaltete und restaurierte ihr Gasthaus, das zu dieser Zeit eröffnet werden sollte.

Die jungen Nonnen schenkten uns und den anderen Gästen Lächeln und Ruhe, „LEBEN IM AUGENBLICK“.
Wir waren wie verzaubert und begeistert!
Anlässlich der Eröffnung wird der Film von Pu Lin Wen „The Search of Shangrila“laufen, (1989 -1999 das Leben der Brüder Wen in Tibet.)

Die Stiftung Umverteilen AG Frauen beteiligte sich an der Rekonstruktion eines Klosters.
Diese Reise bleibt für uns unvergesslich.

Annette Cornelia Eckert, Biographisches Selection/Auswahl: Studien:

1968-1975 / Malerei; Paris – Berlin: Écoles des Beaus Arts/ HfbK
1974 – 1978 Ethnologie; Berlin F.U. Ausbildung:
EEG Assistentin 1975 Berlin Universität – Klinikum Benjamin Franklin
Klinikum Westend
2003-2014 Alexander-Technik Berlin, London, Dublin, Jerusalem;
2006 Ganzheitliches Augen Training; Frankfunt a.M. / A.T.Vision;
Ardeche, Toskana, London; Tätigkeiten:
1975-1986 EEG Assistenz; 1979-1983 TAZ – Kultur-Redaktion;
1988-1993 Jury /Auswahl /Sponsoring, UNESCO chair Holding for Filmfestival
Leipzig Dokumentar- und Animations Film Festival Leipzig;
1996 -2006 Ethno-Film-Festival;
Seit 1998 Stiftungsräting Stiftung Umverteilen;
Sponsoring Film & Kultur-Projekt Latein Amerika & Ost-Europa Seit 2006 Alexander Technik Vision in Gruppen- und Einzelunterricht.

Barbara van Dyck:

Schulzeit in Berlin Zehlendorf und Ausbildung an der Berufsfachschule für Design Lette-Verein Berlin.

Seit 1968 Designerin und Stylistin in Paris Praktikum im department store le Printemps.

1969 Beginn bei Promostyl, Paris. Stylingbüro.
1970 free lance Designerin und Gründung von Beautiful Company, Paris, Düsseldorf, Barcelona, Tokyo.

1970-1981 Trendfolder für ENKA, Wuppertal und NINO, Nordhorn
1978-1988 Chefdesignerin Camel-Collection
1979-1983 Chefdesignerin Portobello’s, Strick, Italien.
1985-1987 swimwear und beachwear, Christian Dior, Paris
1985-1996 Design Leder Cerruti 1881,Paris, Lizenz bei Striwa
1980-2000 Chefdesignerin bei Leder-Büttner, Deutschland
1995-1989 Chefdesignerin Sportswear Aigner, München.
2000-2005 Styling training Atelier Chardon Savard, école de stylisme, Paris.
2007-2008 Kostüme für Francois Rodinson, Théatre de la Manufacture, Nancy.
2008-2010 Capsule collections für TPC, Hong-Kong.
Seit 2010 persönliche Arbeiten, Malerei und Photographie.

von: Silke

Mehr Infos im Internet:

Bilder aus Berlin

 
Februar 2017
MoDiMiDoFrSaSo
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28          
berlin streetart,urbex & graffiti