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Berliner Pub Talk: Soli abschaffen – mehr Steuergerechtigkeit? im en passent

Schönhauser Allee 58 10437 Berlin - zum Stadtplan
Dienstag 12.02.2019 - Anfangszeit: 19:30 Uhr
Kategorie: Leute treffen
Am 12. Februar, um 19:30 Uhr, im en passant (Schönhauser Allee 58, 10437 Berlin) findet der Berliner Pub Talk zu „Soli abschaffen – mehr Steuergerechtigkeit?“ statt.

Wer diskutiert?

Christian Dürr MdB, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion sowie Leiter des Arbeitskreises für Haushalt und Finanzen

Johannes Kahrs MdB, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Sprecher des Seeheimer Kreises

Moderation: Stefan Mauer, Hauptstadtkorrespondent XING News

Begrüßung: Matthias Bannas

Einstieg ins Thema: Dr. Robert Grimm, Leiter der Ipsos Sozial- und Politikforschung

Anmeldung

Per Email: matthias.bannas@gmail.com, auf unserer Facebook-Seite oder auf unserer Meetup-Seite. Wir freuen uns natürlich auch über spontane Besuche.

Thema: Soli abschaffen – mehr Steuergerechtigkeit?

Der Solidaritätszuschlag wurde 1991 zur Finanzierung verschiedener „Mehrbelastungen“ befristet auf ein Jahr eingeführt, seit 1995 besteht er unbefristet zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit. Dabei fließen die Milliarden kaum noch in die neuen Länder. Die Einnahmen sind nicht zweckgebunden und werden für alle anfallenden Ausgaben verwendet. Derzeit debattiert die Koalition über die Zukunft des Solis. Die CDU will ihn abschaffen. Die SPD will ihn für neunzig Prozent der Steuerzahler erlassen, aber die oberen Zehntausend sollen weiter zahlen. Wieviel Solidarität steckt – 30 Jahre nach der Wiedervereinigung und Milliarden Steuerplus für die Staatskasse – noch im Soli?

Positionen zum Thema auf XING Klartext

Christian Dürr: Die Abschaffung des Soli ist eine Frage der Glaubwürdigkeit

Johannes Kahrs: Steuern für Gutverdiener statt Soli

Dr. Gesine Lötzsch: Wir fordern echte Steuergerechtigkeit statt Soli-Abschaffung

Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?

Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator zwei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.

Wer steckt dahinter?

Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Club Berliner Redekünstler organisiert. XING News und Ipsos sind Partner.

von: Bunny

Bilder aus Berlin

 
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