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Film: „Die Lehre der Reinkarnation im Christentum“

Anemonenstr. 46 12559 Berlin - zum Stadtplan
Sonntag 20.09.2020 - Anfangszeit: 15:00 Uhr
Kategorie: Kino
77. Einladung: So. 20.09.2020, 15 Uhr, Film: „Die Lehre der Reinkarnation im Christentum“ Das Gesetz von Saat und Ernte. Das Leid der Tiere ist das Schicksal des Menschen
„Die christliche Offenbarung schließt Reinkarnation aus...“ schrieb Papst Johannes Paul II. in einem apostolischen Schreiben vom 10. Nov.1994. Doch hier sollte unterschieden werden, widerspricht die Lehre der Reinkarnation lediglich dem theologischen Lehr- und Dogmengebäude der Kirchen, oder widerspricht sie tatsächlich den Lehren des Jesus von Nazareth? Viele Evangelien, die bereits in der Frühzeit nicht in die Auswahl der späteren Bibel aufgenommen wurden, mussten damals verbrannt werden. Es soll sogar unter Todesstrafe verboten gewesen sein, solche Schriften zu besitzen. Dass heute so genannte apokryphe – das heißt „verborgene „ Evangelien – existieren, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass damals einige Menschen diese Schriften, um sie vor der Zerstörung zu retten, in der Wüste vergruben oder sie in Höhlen versteckten. Bis heute wurden bereits mehrere solcher antiken Evangelienschriften aus dem 1. und 2. Jahrhundert gefunden. In den Gesprächsbeispielen des Jesus von Nazareth mit seinen Jüngern, die in diesen Schriften niedergeschrieben sind, wird der Ablauf und das Ziel der Reinkarnation klar ersichtlich: Die Möglichkeit einer erneuten Einverleibung soll der Seele helfen, ihre Verfehlungen zu erkennen und abzulegen, auf dass sie eines Tages wieder rein und göttlich wird so wieder heimkehren kann in die ewige Heimat. Diese Alten Zeugnisse und aktuelle Offenbarungen aus dem Geiste Gottes zeigen: Die Bibel enthält nicht die vollständige Lehre des Jesus von Nazareth. Laut der Lehre der Reinkarnation und des Gesetzes von Saat und Ernte, wie es Jesus von Nazareth lehrte, fallen alle Verfehlungen der Menschen, die ungesühnt sind, auf den oder die Verursacher zurück. Das betrifft nicht nur das Fehlverhalten gegenüber Menschen sondern auch die Verbrechen an der Natur und insbesondere die maßlosen und grauenhaften Verbrechen an Milliarden beseelten Gottesgeschöpfen, den Tieren. Ort: bei mir in der Anemonenstr. 46, 12559 Berlin-Köpenick, um 15 Uhr machen wir je nach Wetterlage einen Spaziergang entlang der Spree. Um 16 Uhr gibt es Tee/Lupinen-Kaffee/Obst und veganen Kuchen. Gegen 17 Uhr beginnen wir mit dem Film (44 min). Im Anschluss werden wir darüber sprechen. Jeder kann kommen und gehen wie er möchte. Teilname kostenfrei! Anfahrt: Busse 165, 169, 269, X69 (S-Köpenick) (Richtung Müggelschlößchenweg), Haltestellen: Anemonenstr. oder Erwin-Bock-Str. Erlenstr. und hoch gehen! kontakt@hergen.info, www.hergen.info Tel.: 030 852 53 22 Ihr seid herzlich eingeladen von Hergen Schwarzer

von: Hergen

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