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Carmen Schiemann präsentiert „Die Stunde der Frauen zwischen 1913-1919. Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht."

Mickestraße 14 13409 Berlin - zum Stadtplan
Mittwoch 23.10.2019 - Anfangszeit: 17:00 Uhr
Carmen Schiemann präsentiert „Die Stunde der Frauen zwischen 1913-1919. Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht." im Büro des Quartiersmanagements Letteplatz, Mickestraße 14.

1913 gab es Kaiserreiche und Monarchien, die Frauen trugen lange Kleider und arbeiteten nur im Haus, Bildung und Selbstständigkeit war nicht vorgesehen. Als 1914 der Krieg ausbrach, jubelten fast alle, auch jene Frauen, die eigentlich allem Militärischen kritisch gegenüberstanden, wie etwa Käthe Kollwitz. Die Männer zogen in einen Krieg, der verlustreich war und in dessen Verlauf die Frauen Verantwortung in Fabriken, Lazaretten, Betrieben oder in der Landwirtschaft übernahmen. Als der Krieg 1918 zu Ende war, gab es kein Kaiser- und kein Zarenreich mehr, die Kleider wurden kürzer, und das Selbstbewusstsein der Frauen war gestiegen. Jetzt setzten die Frauen, die unsere Großmütter und deren Mütter waren, in Deutschland und Österreich das Wahlrecht durch.

von: mellifee

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