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Über Grenzen sprechen

Wilhelmstraße 44, eintrit Mohrenstraße Tschechisches Zentrum Berlin - zum Stadtplan
Mittwoch 10.03.2021 - Anfangszeit: 14:00 Uhr
Die deutsch-tschechischen Beziehungen in der Corona-Pandemie Als die Tschechische Republik infolge der sich ausbreitenden Corona-Pandemie am 14. März 2020 alle Grenzen schloss, den Ausländern die Einreise und den eigenen Staatsbürgern die Ausreise untersagte, war das ein Schock. Ein Jahr später sind die Grenzen wieder geschlossen, diesmal erklärte die deutsche Seite Tschechien zum Virus-Mutationsgebiet und sperrte ihrerseits die Grenzen zum Nachbarland zu. Der Schock sitzt vielleicht nicht mehr ganz so tief, im Verlauf des vergangenen Jahres ist so viel bisher Unvorstellbares geschehen. Aber was machen solche Grenzschließungen mit den deutsch-tschechischen Beziehungen? Welchen Einfluss hat die aktuelle Corona-Politik auf beiden Seiten der Grenze auf diese Beziehungen, die sich seit 1989 so hoffnungsvoll entwickelt haben? Was berichten die Medien über das jeweilige Nachbarland und welche Bilder werden dabei transportiert? Über diese und ähnliche Fragen sprechen Zuzana Jürgens (Geschäftsführerin des Adalbert-Stifter-Vereins, München), Hans-Jörg Schmidt (Korrespondent für die Sächsische Zeitung u. a., Prag) und Pavel Polák (Korrespondent für die Tageszeitung Deník N u. a., Berlin) mit Christina Frankenberg und Tomáš Sacher (beide Tschechisches Zentrum Berlin). Das Gespräch wird online auf dem Youtube-Kanal und der Facebook-Seite des Tschechischen Zentrums gestreamt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

von: berlin.czech.

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