Ausstellung: À mur découvert

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Kategorie: Kunst
Ausstellung: À mur découvert Was könnte sich hinter einer Mauer verstecken, die 30 Jahre später nicht mehr existiert? Was passiert mit individuellen Geschichten, Eindrücken, Erinnerungen? Die multimediale Installation À mur découvert ist ein Übergang von Ost nach West und von West nach Ost, sowie ein Übergang zwischen den Generationen.

Die Ausstellung ist ein Versuch, die Stücke einzelnen Erinnerungen wieder zusammenzusetzen, um sie zu poetischen, klanglichen, fotografischen, visuellen und textuellen Fragmenten zusammenzusetzen. Eine Geschichte "innerhalb der Mauern“, basierend auf der Sammlung von Zeugnissen der Berliner, über die Spuren, die die Berliner Mauer im Leben aller Menschen hinterlassen hat.

Der Besucher ist eingeladen, diese fragmentierten Schöpfungen als eine Reise in die menschliche Anekdote im Herzen der globalen Geschichte zu erforschen, sowie die Erzählungen, die daraus gemacht werden als ein kontrastreiches Gefühl zwischen der stillen Tiefe der individuellen Emotionen und dem Klang eines medialen und historischen Ereignisses. Die Möglichkeit zu entdecken (oder wiederzuentdecken), dass die Standpunkte nicht nur geteilt, sondern auch mehrfach sind.

Eine multimediale Installation von Amandine Thiriet und Pierre-Jérôme Adjedj, mit Einbezug der Workshop-Arbeiten mit Schülern des Französischen Gymnasiums und der Regenbogen Grundschule.

Präsentiert im Rahmen des Programms „1989 im Angesicht der Gegenwart“ des Institut français Berlin.

- Eintritt frei - Vernissage am 1. Oktober 2019 ab 19 Uhr in der Galerie des Institut français Berlin
- Ausstellung vom 2. Oktober bis 15. November 2019 in der Galerie des Institut français Berlin. Öffnungszeiten der Galerie: Montag - Freitag: 14.00 - 18.00 Uhr, Samstag: 11.00 - 15.00 Uhr

von: institutfrancaisberlin

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