Nach Kriegsende lag Berlin in Trümmern. Die „Trümmerfrauen“ halfen beim Aufräumen, und 1955 wurde ihnen zu Ehren ein Denkmal von Katharina Szelinski-Singer enthüllt. Das Filmprogramm zeigt historische Aufnahmen vom zerstörten Berlin und Interviews mit Frauen, die beim Wiederaufbau halfen, und vermittelt so persönliche Einblicke in ihre Arbeit und Lebensumstände. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Traudl Kupfer, Autorin von Berlin 1945 – Trümmer und Neubeginn, moderiert von Fotografin Christine Kisorsy.
Alle Gäste sind herzlich willkommen!
Eine Veranstaltung von Verein für die Geschichte Berlins, gegr. 1865