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Ausstellung: Lucy Farley - Road Trip

Karl-Marx-Allee 123 10243 Berlin - zum Stadtplan
Einschränkung: Öffnungszeiten: Di-Fr 14-19 Uhr, Sa: 12-18 Uhr
Während des Gallery Weekends (27.-29.04.) Sonderöffnungszeiten, siehe Website: www.galerie-kuchling.de
Freitag 16.03.2018 bis Freitag 11.05.2018 - Anfangszeit: 14:00 Uhr
Kategorie: Kunst
Wir freuen uns sehr, Ihnen die Ausstellung Road Trip von Lucy Farley zu präsentieren. Es ist die erste Einzelausstellung der britisch-dänischen Künstlerin außerhalb von Großbritannien.

Als Lucy Farley (*1982) im Alter von 7 Jahren mit ihren Eltern für mehrere Wochen im Auto durch Amerika reist, wirken die Eindrücke der Reise durch insgesamt 22 Staaten noch lange in ihr nach. Immer wieder kehrt sie in Gedanken an die besuchten Orte zurück und entwickelt eine besondere Beziehung zu dem vielgestalten Land. Es entstehen eine anhaltende Sehnsucht und der Drang, der Einzigartigkeit von Orten, Landschaften und den Menschen darin nachzuspüren.

Diese Sehnsucht prägt bis heute die Arbeiten von Farley und bündelt sich in kraftvollen und zugleich empfindsamen abstrakten Gemälden und Arbeiten auf Papier, in denen die Künstlerin unterschiedliche Drucktechniken, Collage und malerische Elemente miteinander verwebt. Im Sommer 2016 bereist Farley erneut die Südstaaten der USA und fährt mit dem Auto von dort bis nach San Francisco. Der „tiefe Süden“ inspiriert die Künstlerin dabei besonders und prägt ihre aktuelle Serie malerischer Arbeiten auf Papier. Sie bilden das Herz der aktuellen Ausstellung. Zudem zeigt die Ausstellung weitere jüngere Arbeiten, die ebenso allesamt von Farleys Reisen inspiriert sind: durch Frankreich, Dänemark, Großbritannien und auf den Wegen irgendwo dazwischen. „Da gibt es diese Besessenheit, eine Stadt oder eine Landschaft wieder zu begreifen, nachdem ich sie zurückgelassen habe, diesen Drang genau jenen Zauber, jene Einzigartigkeit und Atmosphäre wieder zu beschwören, verbunden mit der Freude daran, wie sich die Bilder entwickeln und zu einer beständigen Erinnerung durch die Farbe werden.“ Diese Abdrücke ihrer Erinnerung dem kollektiven Bild des amerikanischen Roadtrips, das stark durch das amerikanische Kino, durch Fotografie und Literatur beeinflusst ist, entgegenzustellen, bietet dabei nicht nur für die Künstlerin selbst, sondern auch für uns einen ganz besonderen Reiz.

von: Freshart

Mehr Infos im Internet:

Bilder aus Berlin

 
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