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Fußball: Rassismus und Antisemitismus - gestern und heute

Britzer Straße 5 12439 Berlin - zum Stadtplan
Donnerstag 11.07.2024 - Anfangszeit: 18:00 Uhr
Kategorie: Museen
Fußball steht für Gemeinschaft und fairen Wettkampf. Währen des Nationalsozialismus wurden viele Spieler ausgeschlossen. Bis heute ist der Sport von Rassismus und Antisemitismus geprägt.

Zwangsarbeiter durften in der Nazizeit nach getaner Arbeit Fußballspielen. Männern aus Polen und der Sowjetunion war das Spiel jedoch verboten. Mit dieser Veranstaltung möchten wir über Rassismus und Antisemitismus damals und heute sprechen, über Kontinuitäten und Unterschiede. Dazu haben wir Akteur*innen eingeladen, die sich der NS-Vergangenheit ihrer Vereine beschäftigen und der Antirassismus- und Antisemitismusarbeit widmen.

Begrüßung:
Daniela Geppert
Kuratorin der Ausstellung "Ganz Europa kickte in Berlin"

Gäste:
Bastian Satthoff, Von einem Ort des Jubels zu einem Ort des Unrechts
Nico Noack, Gesellschaftsspiele e.V.
Keren Vogler, Makkabi Deutschland e.V.
Juliane Röleke, Historikerin

Moderation:
Anna Schmidt, Tennis Borussia Berlin e.V.

Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung Ganz Europa kickte in Berlin. Fußball und Nationalsozialismus.

von: Dokzentrum

Mehr Infos im Internet:

Bilder aus Berlin