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DESCRIPTION:Kaliphonium - Forum für Künstler und VisionäreErneuerung und Transform
 ation in Kunst und GesellschaftBettina Hartl und weitere Gründer initiieren die
 se Reihe für einen umfassenden schöpferischen Austausch von Künstlern und Visionären und 
 laden zum Experimentieren auf einer 'verwandten' Schwingungsbasis ein.&nbs
 p\;Podiumsdiskussion\, Livemusik\, Vorträge\, Lyrik\, Performance u.v.m.&nbs
 p\;Mitwirkende des Forums u.a.: Bettina Hartl\, Monika Mahr\, Angela Mahr\
 , Jost Heino Stegner\, Wasilios Tsaboukos\, Winfried Wolf\, Georg Faust\, 
 Romy NagyEintritt frei !Wenn die Seele die Empfindsamkeit besitzt\, den Ru
 f einer höheren Wirklichkeit zu vernehmen (Tagore)\, dann können Wunder geschehe
 n (sagen wir). Dann spürt sich der Mensch als Individuum in seiner ganzen Kraft
 \, Poesie und Unendlichkeit und vereint sich wie von selbst mit der Urseel
 e\, die alle Wesen verbindet.' Mit dieser Sehnsucht begann ich mich vor ei
 n paar Jahren zu fragen: Kann man ein Miteinander finden\, wo alle gleiche
 rmaßen anwesend sind? Wo niemand mehr im Außen den Teil sucht\, der ihn ganz
  macht\, sondern sich erlaubt\, ganz zu sein und dadurch zu echter Hingabe
  fähig ist?&nbsp\;Mein Forschungsgebiet liegt im Bereich der Musik. Schon im
 mer faszinierte mich Musik\, in der ich eine ?essentielle? Wahrheit und Ga
 nzheit spürte. Durch meine Erfahrungen beim Improvisieren und Komponieren erkan
 nte ich\, dass künstlerische Erweiterung auch die politische Einstellung\, das 
 Beziehungsleben und die Art\, sich in der Welt einzubringen\, berührt.&nbsp\;So
  stellten sich mir weitere Fragen:&nbsp\;Warum sind wir hier im Westen abg
 etrennt von unserer ursprünglichen Kraft? Warum fühlen wir uns gelähmt\, überfordert und ha
 ndlungsunfähig?Warum fühle ich mich grundsätzlich unsicher oder schuldig\, wenn ich
  eine Entscheidung selbst treffe? Brauchen wir für jede Entscheidung die Absegn
 ung von unserem Chef\, unserem Arzt\, unseren Eltern\, unserer Bank oder u
 nserer Religion?Wie gehe ich mit dem Thema Geld in den Zeiten des Übergangs
  um? Wie kann ich mich dem 'verzinsten' Geldsystem entziehen und beispiels
 weise eine Gemeinschaftskasse einrichten\, die nicht gewinnorientiert\, so
 ndern als reiner Verwaltungsbetrieb arbeitet\, und die es ermöglicht\, in ver
 schiedenen alternativen Währungen Geld anzusparen und Geld auszuleihen?&nbsp
 \;Diese und ähnliche Fragen beschäftigten auch einige meiner Freunde und deren
  Bekannte. Wir trafen uns häufig in Kneipen oder Wohnungen und diskutierten 
 lebhaft und oft kontrovers über den Sinn und Unsinn des Lebens. Gerade die Viel
 falt der Standpunkte und Denkansätze in unserer illustren Gruppe erzeugte ei
 ne ungeheure Dynamik\, gegenseitige Bereicherung und konstruktive Streitku
 ltur. Zudem beteiligten wir uns an verschiedenen transformativen öffentlichen
  Veranstaltungen\, studierten Lebensgemeinschaften und trafen 'avantgardis
 tische' Geister und Systemkritiker. Aber was wir uns ersehnten\, fanden wi
 r so nicht vor. Wir mussten uns damit auseinandersetzen\,&nbsp\;? dass wir
  in 'Spiri-Gemeinschaften' Individualität und Lebensfreude vermissten\, sie 
 manchmal gar als 'Flucht vor der bösen Welt' empfanden.? dass sogenannte 'spi
 rituelle Bewegungen' oft so abhängig von einem 'Guru' sind\, dass kein schöpfer
 ischer Austausch innerhalb der Gruppe stattfinden kann.? dass Mantren\, di
 e eigentlich zur Erleuchtung verhelfen sollten\, in einer den Geist einsch
 läfernden und abstumpfenden Art praktiziert werden.? dass bei alternativen V
 eranstaltungen oft ein falsches Harmonieverständnis und eine 'geistige Gleic
 hschaltung' die lebendige und kreative Auseinandersetzung zwischen Mensche
 n erstickt.&nbsp\;? dass einerseits in der klassischen Kunstmusik oft das 
 heilende\, energetische und ekstatische Potenzial unterdrückt wird\, während ande
 rerseits in der 'schamanischen Musik' der Wert der feinen Nuancen und berührend
 er Ästhetik verleugnet wird.? dass die Überspezialisierung ausgehend von der
  Wissenschaft das holistische Denken abgeschafft hat ? während bereits in de
 n alten Hochkulturen mit ihren Mysterienschulen ganzheitliche Erkenntnisge
 winnung u. a. durch mystische Innenschau selbstverständlich war.&nbsp\;All d
 iese Themen waren der Startschuss für das Kaliphonium im August 2012 ? eine exp
 erimentelle künstlerische Veranstaltungsreihe in einem freigeistigen Rahmen.Uns
 ere hauptsächlichen Anliegen sind:Wir möchten im kreativen Austausch auf Augenh
 öhe das Potenzial der Kunst neu erforschen und erleben.Wir glauben an eine höher
 e Wahrheit der Kunst jenseits der etablierten Strömungen und Formen ebenso wi
 e wir eine höhere Wahrheit jenseits der geistigen Strömungen\, Wissenschaften un
 d Religionen annehmen. Auf dieser Grundlage laden wir zum gemeinsamen Fors
 chen\, Diskutieren und Experimentieren ein. Wir erleben die Symphonie der 
 unterschiedlichen Denkansätze\, Visionen\, Sehnsüchte\, Genres\, Ausdrucksformen 
 und Potenziale und haben keine Angst davor! Dies ist für uns ein kreativer Weg 
 der Bewusstseinsentgrenzung und Transformation.&nbsp\;Wir freuen uns auf E
 uer Kommen! 'Bettina Hartl&nbsp\;\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLin
 k zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berli
 n.de\n
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SUMMARY:Kaliphonium - Forum für Künstler und Visionäre
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