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DESCRIPTION:Ein Thema\, zwei Gesprächspartner\,2 x 30 Minuten\, Einstieg mit 
 Moderation\,danach fishbowl\, #pubtalk. ... alles im Schachcafe en passent
  Wer diskutiert? Karolina Leppert\, Vorstand bei Hydra e.V.Sylvia Pantel M
 dB\, Mitglied im Deutschen Bundestag für Düsseldorf-Süd Alle Gäste des Berliner Pub Ta
 lks Moderation: Andrej Laue Einführung: Matthias Bannas Thema Prostitutionsgese
 tz Mit einem neuen Prostitutionsgesetz will die Bundesregierung die Zwangs
 prostitution in Deutschland bekämpfen und Prostituierte besser schützen. Geplant 
 sind unter anderem eine Meldepflicht für Prostituierte\, schärfere Regeln für den Betr
 ieb von Bordellen und das Verbot von Sexualpraktiken. Sind die Vorschläge ge
 eignet\, um Zwangsprostitution einzudämmen oder richten sie mehr Schaden an\
 , als Nutzen zu stiften? Statements der Diskutantinnen Karolina Leppert: ?
 Was können wir tun um Frauen wirklich zu helfen in Würde ihrer Arbeit nachzugehen?
  Maßnahmen wie die Freierbestrafung in Schweden oder Einschränkungen wie sie 
 die Bundesregierung plant\, helfen nicht\, sondern führen nur zu einer Verlager
 ung. Die Prostitution gibt es trotzdem. Besser wären eine vollständige Entkrim
 inalisierung und eine legale Anerkennung der Sexarbeit.' Sylvia Pantel MdB
 : ?Seit 2002 ist Prostitution nicht mehr sittenwidrig. Prostituierte können L
 eistungen der Kranken-\, Renten- und Arbeitslosenversicherung beanspruchen
 . Die Liberalisierung des Prostitutionsgesetzes hat die Lage von vielen Pr
 ostituierten aber nicht verbessert. Deutschland ist ein attraktiver Stando
 rt für Zwangsprostitution geworden. Es gibt weder eine Erlaubnispflicht für Bordelle
  noch eine Anmeldepflicht für Prostituierte. Nach Schätzung von Sachverständigen ar
 beiten nur ca. 10 Prozent der Prostituierten freiwillig und selbstbestimmt
  in der Sexarbeit. Viele sind durch kriminelle Machenschaften\, Täuschung\, 
 Zwang\, Gewalt und gegen ihren Willen in die Prostitution gekommen. Das wo
 llen wir nun durch eine Reform des Prostitutionsgesetzes ändern.' Anmeldung 
 Per Email: matthias.bannas@gmail.com oder auf Facebook bei Berliner Pub Ta
 lk: www.facebook.com/BerlinerPubTalk. Wir freuen uns natürlich auch über spontane Be
 suche. Worum geht's beim Berliner Pub Talk? Politische Diskussionsveransta
 ltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen\, großen Podien\, langer Dauer
  und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk we
 rden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht. Auf dem Pod
 ium sitzen neben dem Moderator zwei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind f
 rei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt 
 das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte\, nimmt auf der Bühne Platz. Die
  Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum du
 rch Abklatschen übernommen werden\; fishbowl eben. Wer steckt dahinter? Der Ber
 liner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Clubs Berliner Redekünstler
  organisiert. Verantwortliche Personen: Matthias Bannas\, Leiter Verbandsk
 ommunikation beim Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) Dr. F
 elix Hardach\, Verwaltungsjurist Georg Preller\, Moderator und Coach Alan 
 Schapke\, Graphiker und Werber Alexander Schröder\, Politikwissenschaftler Ma
 nuela Stamm\, Moderatorin Andrea Tschammer\, Graphikerin\n\nViel Spass wünscht 
 Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: htt
 p://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Berliner Pub Talk zum Prostitutionsgesetz: Prostituierte besser sch
 ützen - Freier bestrafen? im en passent
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