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DESCRIPTION:Die erfolgreiche Salonreihe setzt sich nach der ersten ausgebuc
 hten Veranstaltung fort. Wir wollen möglichst heiter und selbstbestimmt leben
  und ebenso sterben. ?Jetzt ist Sense!? bricht das Schweigen. Vorher denke
 n wir zu wenig über unser Bedürfnis nach Abschied nach. Je mehr wir uns damit beschäft
 igen\, desto kostbarer wird es einen Plan für den Notfall\, den individuellen A
 bschied zu haben. Denn je freier wir damit umgehen\, desto leichter wird e
 s. Wir lassen den Tod in unser Leben. Das Theater ist irgendwann zu Ende. 
 Deswegen müssen wir uns mit den verschiedenen Zugängen zum Lebensende beschäftigen 
 und dabei weder Humor noch Leichtigkeit zu kurz kommen lassen. Wir feiern 
 die letzte aller Partys. Schauen hin und teilen Wissen statt Angst. Ein vi
 elstimmiges Rahmenprogramm aus Literatur\, Musik\, Gesprächen und Informatio
 nen bringt neue Perspektiven. Gestaltet von verschiedenartigen Berliner Fr
 auen. Also: Kommt vorbei! Redet mit! Lebt los! Es gilt die Vielfalt der Ge
 sellschaft zusammenzubringen und Begegnungsorte zu schaffen. Und schon jet
 zt steht fest\, die Steuererklärung vom Vorjahr muss gemacht werden\, darauf
  verzichtet das Finanzamt nicht\, auch nicht\, wenn man verstorben ist... 
 Die sechsteilige Salonreihe ?Jetzt ist Sense!? (Ein vergnügt-vielfältiger Abend über d
 ie Endlichkeit) gab ihren Auftakt bei vollem Haus und begeistertem Publiku
 m im April. Nun geht es weiter mit der zweiten Veranstaltung und wechselnd
 er Besetzung am Donnerstag\, den 21. Mai 2026\, 19.30 Uhr\, im La Bohème (Wi
 nsstr. 12\, 10405 Berlin ? Prenzlauer Berg). Der Eintritt ist frei\, wegen
  der begrenzten Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung gebeten (Telefon:
  030 48 62 30 10). Als Kuratorin der Reihe fungiert Frau zu Kappenstein. V
 eranstalter des Events ist der Freundeskreis Tina Modotti Archiv e.V.\, ei
 n gemeinnütziger Verein. Gedankt wird der LOTTO-Stiftung Berlin für die Unterstützung. Zu
 m zweiten Talk mit Musik &amp\; Lesung ?Jetzt ist Sense? treten auf: Sigri
 d Grajek (Moderation)\, Die Raven &amp\; Der Augustin (spielen ein paar Li
 eder zum Thema Tod und Leben) und die Autorinnen Astrid Ann Jabusch\, Frau
  zu Kappenstein\, Andrea Maluga sowie Heidi Rühlmann. Mit dabei auch Ulla Rose:
  Sterben ? Begleitung von Sterbenden ? Letzte-Hilfe-Kurse mit Humor ? geht
  das? Zur Salonreihe ist die Anthologie ?Schluss! Aus! Sense!? im Geest Ve
 rlag erschienen\, herausgegeben von Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau
 \, Illustration von Antje Püpke. Das Buch ist in jeder Buchhandlung und im eins
 chlägigen Internethandel erhältlich (ISBN 978-3-69064-548-5). Zum nächsten gepla
 nten Termin von ?Jetzt ist Sense!? wird rechtzeitig informiert. Die fotogr
 afische Dokumentation der Veranstaltung liegt in den Händen von Renate Koßman
 n. Zu den Auftretenden im Einzelnen: Sigrid Grajek (Moderation): Ist singe
 nde Schauspielerin\, Kabarettistin und Moderatorin. Seit Mitte der 1980er-
 Jahre war sie u.a. an Produktionen in der Theatermanufaktur Berlin\, dem S
 tadttheater Bremerhaven\, den Berliner Jedermann-Festspielen und bei Off-P
 roduktionen beteiligt. Mitte der 1990er wechselte sie ins Kabarett ?Berlin
 er Brett?l? und verschrieb sich dem traditionellen Berliner Lied und den C
 hansons der 1920er-Jahre. Seit Schließung des Hauses 2012 ist sie mit wechs
 elnden Pianistinnen/Pianisten freischaffend in Deutschland unterwegs. Mit 
 ihrer musikalischen Biografie ?Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Le
 ben singen...? erinnert sie an die große Berliner Volkskünstlerin. In ihrer musi
 kalisch-literarischen Collage ?BERLIN: Die 1920er ? Eine Stadt im Taumel? 
 beleuchtet sie seit 2020 mit historischen Texten und Liedern die Schattens
 eiten der ?Goldenen Zwanziger Jahre?. In ihrer Spurensuche auf dem Minenfe
 ld der Sprache ?Aufgestanden ist er\, welcher lange schlief...? widmet sie
  sich Texten und Liedern aus und vor dem Ersten Weltkrieg. www.sigridgraje
 k.de Astrid Ann Jabusch: Wird vor mehreren Jahrzehnten in Hagen/Westfalen 
 geboren. Die Menschwerdung erfolgt im nahen verregneten Sauerland\, wo sie
  mehrere anständige Berufe (Uhrmacherin und Elektrotechnikerin) erlernt und 
 auch lange ausübt. Ende des letzten Jahrtausends kommt sie nach Berlin und erwi
 rbt seitdem unweit des Zusammenflusses von Spree und Havel ihre Brötchen als 
 Lektorin\, Texterin und Autorin. Seit sie Aufnahme bei den ?Mörderischen Schw
 estern Berlin? fand\, begeht sie grauenhafte Morde und abscheuliche Verbre
 chen. Allerdings bisher nur schriftlich. Bei ihr erfolgt die Auseinanderse
 tzung mit dem Tod über das Schreiben. Charlotte zu Kappenstein: Wurde im rheini
 schen Teil des Ruhrgebiets geboren. 2011 hat die Betriebswirtin seriöse Beruf
 stätigkeit gegen geistreichen Humor eingetauscht. Sie veröffentlicht Kolumnen u
 nd ist im Netz unter Kappensteins Hauptstadtnotizen zu aktuellen (politisc
 hen) Themen zu finden. Neben ?Wer viel lacht\, hat wenig Zeit für Krankheiten? 
 gibt es weitere Programme. Sie ist als Walk-Act unterwegs\, moderiert und 
 organisiert und ist Mitglied im VS Berlin/Brandenburg sowie im Literatur-K
 ollegium Brandenburg e. V. Ihr Motto lautet: Seien Sie froh\, dass Sie mic
 h haben. Ihre frauzukappenstein.de Andrea Maluga: Berlinerin. Wechselte be
 ruflich vom Technischen Zeichensaal übers Kriminalgericht in den Sightseeingbus
 . Hat den Magisterabschluss in Geschichte und Germanistik. Verfasst nachde
 nkliche und heitere Kurzgeschichten für Erwachsene mit historischem Bezug und G
 eschichten für Kinder. Veröffentlicht in Verlags-Anthologien. Schreibt an genreübergrei
 fenden Jugendromanen. Gründete 2012 die Schreibwerkstatt ?ZeilenZauber?. insta@
 andreamaluga Die Raven &amp\; Der Augustin: Spielen ein paar Lieder zum Th
 ema Tod und Leben. Die Schauspielerin und Autorin\, die sich mit und in di
 versen Produktionen und Veröffentlichungen auch mit eigenen Theaterprogrammen
  einen Namen gemacht hat\, tritt seit 2013 mit Frank Augustin auf: Die bei
 den präsentieren u.a. biografische Programme\, so über Hildegard Knef\, Milva\, B
 ertolt Brecht\, Jacques Brel und andere. Frank Augustin\, Musiker\, Kompon
 ist und Texter\, hat neben seiner Mitwirkung in der Rockband PillePalle&am
 p\;die ÖtterPötter\, Texte von Friedhelm Kändler\, François Villon\, Charles Baude
 laire\, B. Traven oder Ernst Jandl vertont und spielt auch eigene Songs un
 d Balladen. Heidi Rühlmann: Geboren 1948\, lebt in Berlin. Freie Autorin\, Kura
 torin\, Künstlerin. Kunstprojekte in Deutschland\, Norwegen\, Tansania und ande
 rswo. Journalistische Arbeit für verschiedene Printmedien. Mitarbeit an Film- u
 nd Fernsehproduktionen. Biografiebegleiterin. Zahlreiche eigene Publikatio
 nen\, zuletzt ein Roman. Außerdem Yogalehrerin\, Verkäuferin von Vintage-Klei
 dung\, Mutter und Oma. Sowie Ulla Rose (Sterben ? Begleitung von Sterbende
 n ? Letzte-Hilfe-Kurse mit Humor ? geht das?): Geschäftsführerin von Home Care Be
 rlin e.V.\, bietet seit Jahren Letzte-Hilfe-Kurse an. Die Krankenschwester
 \, Palliative Care Fachkraft und Lehrerin für Pflegeberufe offeriert Kurse nach
  dem Konzept von Letzte Hilfe Deutschland an. Eine Besonderheit ist dabei\
 , dass ihre Kurse mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt sind. Das mag im erste
 n Moment seltsam anmuten. Es ermöglicht jedoch\, dass sich die Erwartung eini
 ger Kursteilnehmenden\, der Kurstag würde anstrengend\, belastend und traurig s
 ein\, nicht bewahrheitet. Sie selbst hat im engsten Familienkreis schmerzh
 afte Verluste durch den Tod erleiden müssen\, darunter ihr Ehemann\, der mit nu
 r 55 Jahren starb. Sie sagt: ?Ohne eine gehörige Portion Humor hätte ich das ni
 cht überstanden. Der Humor hat mich überleben lassen\, und ich habe dabei nicht den 
 Respekt vor diesem schwierigen Thema verloren. Ich glaube\, dass Humor und
  die Bewältigung von schweren Verlusten gut miteinander Hand in Hand gehen k
 önnen.? So wird den Kursteilnehmenden neben vielen nützlichen Inhalten vermittelt\
 , dass emotionale Belastungen ? wie der zu erwartende oder erlittene Tod e
 ines geliebten Menschen ? nicht in der Depression enden müssen. Sie erfahren ab
 er auch\, dass es in der Trauerarbeit\, wenn sie doch in depressiver Stimm
 ung mündet\, legitim ist\, zu lachen\, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu
  freuen und sich eine humorige Auszeit zu gönnen. Im Jahr 2023 erhielt Ulla R
 ose für ihre ?Letzten-Hilfe-Kurse? den Courage Award.Poster: Antje Püpke\n\nViel Spa
 ss wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angebote
 n: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:?Jetzt ist Sense!? - Eine Salonreihe über den Tod - Literatur\, Musik\, 
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