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DESCRIPTION:Gäste: Anne Frisius\, Filmemacherin Mónica Orjeda\, verikom Sozialbe
 raterin Tia H.\, Hausarbeiterin (angefragt) Dominique John\, DGB Faire Mob
 ilität (angefragt) Zum Film: ?Ich hab von Montag bis Sonntag gearbeitet\, du
 rchschnittlich 12 bis 14 Stunden' erzählt Tia H. Ihr Hamburger Arbeitgeber s
 agt aber aus\, dass sie niemals bei ihm gearbeitet hätte. Sie seien befreund
 et gewesen und nur aus reiner Menschenfreundlichkeit habe er ihr 400\,- ? 
 im Monat gegeben. Vor Gericht muss Tia H. nun beweisen\, dass sie gearbeit
 et hat. Rosita P. wurde von einer Arbeits-Agentur in Peru in die Niederlan
 de vermittelt. Entgegen der Versprechungen bekommt sie keine Papiere. ?Von
  7.00 Uhr morgens bis 20.00 Uhr abends musste ich pausenlos arbeiten.' Sie
  hat weder freie Tage noch darf sie das Haus allein verlassen. Der Film be
 schreibt die prekäre Situation von Hausangestellten. Tia H. und Rosita P. si
 nd keine Einzelfälle. ?Viele Arbeitgeber nutzen die Situation der Leute aus'
 \, stellt Dominique John von der DGB Beratungsstelle Faire Mobilität fest. I
 n Amsterdam haben Hausangestellte ohne Aufenthaltspapiere die Organisation
  ?United Migrant Domestic Workers' gegründet\, um ihre Anerkennung und ihre Rec
 hte öffentlich einzufordern. Eine große niederländische Gewerkschaft (FNV) hat s
 ie aufgenommen und unterstützt sie in ihren Forderungen. Der Film ist ein Beitr
 ag zur gesellschaftlichen Diskussion um Arbeit in privaten Haushalten\, de
 r die Perspektive der Hausangestellten in den Mittelpunkt rückt. Buch\, Regie\,
  Schnitt: Anne Frisius\, Kamera: Anne Frisius\, Ute Freund\, Jacqueline Co
 ntreras (Footage\, Fotos)\, Interview: Nadja Damm\, Mónica Orjeda\, Anne Fris
 ius\, Animationen: Nanja Heid\, Sprecherin: ole bürger\, Übersetzungen: Lui Lüdicke\,
  Annemiek van de Wetering\, Musik: Ole Schmitt\, Anne Frisius macht seit 2
 0 Jahren feministische\, sozialkritische Dokumentarfilme. Dies ist ihr dri
 tter Film in Zusammenarbeit mit Monica Orjeda. Mónica Orjeda kam 1995 aus Per
 u nach Deutschland. Sie studierte Sozialarbeit und ist derzeit in Hamburg 
 bei verikom Sozialberaterin. Kiezfilme geben denen das Wort\, die sich in 
 ihrem Umfeld (ihrem Kiez) für bessere Lebensbedingungen und eine faire Gesellsc
 haft einsetzen. www.kiezfilme.de am Mittwoch 28.01.2015 um 19.00 Uhr im Sa
 al Aida Ver.di Bundesverwaltung Paula Thiede Ufer 10 10179 Berlin Eintritt
  frei\n\n(Quelle: Internetseite)\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink
  zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin
 .de\n
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SUMMARY:Dringend gesucht - Anerkennung nicht vorgesehen - Hausangestellte e
 rstreiten sich ihre Rechte
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