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DESCRIPTION:In Kooperation mit der Schokofabrik. Mit anschließender Diskussi
 on.  ?Ich hab von Montag bis Sonntag gearbeitet\, durchschnittlich 12 bis 
 14 Stunden.'Vor Gericht sagt Tia H.s Hamburger Arbeitgeber aus\, dass sie 
 niemals bei ihm gearbeitet hätte. Sie seien befreundet gewesen und nur aus r
 einer Menschenfreundlichkeit habe er ihr 400\,- ? im Monat gegeben. Vor Ge
 richt muss Tia H. nun beweisen\, dass sie gearbeitet hat.Rosita P. wurde v
 on einer Arbeits-Agentur in Peru in die Niederlande vermittelt. Entgegen d
 er Versprechungen bekommt sie keine Papiere. ?Von 7.00 Uhr morgens bis 20.
 00 Uhr abends musste ich pausenlos arbeiten.' Sie hat weder freie Tage\, n
 och darf sie das Haus allein verlassen.Der Film beschreibt die prekäre Situa
 tion von Hausangestellten.Tia H. und Rosita P. sind keine Einzelfälle. ?Viel
 e Arbeitgeber nutzen die Situation der Leute aus'\, stellt Dominique John 
 von der DGB Beratungsstelle Faire Mobilität fest.In Amsterdam haben Hausange
 stellte ohne Aufenthaltspapiere die Organisation ?United Migrant Domestic 
 Workers' gegründet\, um ihre Anerkennung und ihre Rechte öffentlich einzufordern. 
 Eine große niederländische Gewerkschaft (FNV) hat sie aufgenommen und unterst
 ützt sie in ihren Forderungen.Der Film ist ein Beitrag zur gesellschaftlichen D
 iskussion um Arbeit in privaten Haushalten\, der die Perspektive der Hausa
 ngestellten in den Mittelpunkt rückt.  Ein Film von Anne Frisius in Zusammenarb
 eit mit Mónica Orjeda. 65 min\, Hamburg/Amsterdam/Bremen 2014   Mónica Orjeda ka
 m 1995 aus Peru nach Deutschland. Sie studierte Sozialarbeit und ist derze
 it in Hamburg bei verikom Sozialberaterin.  Anne Frisius macht seit 20 Jah
 ren feministische\, sozialkritische Dokumentarfilme. Dies ist ihr dritter 
 Film in Zusammenarbeit mit Monica Orjeda.Kiezfilme geben denen das Wort\, 
 die sich in ihrem Umfeld (ihrem Kiez) für bessere Lebensbedingungen und eine fa
 ire Gesellschaft einsetzen. \n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum
  Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de
 \n
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SUMMARY:'Dringend gesucht - Anerkennung nicht vorgesehen' - Film im Regenbo
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