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DESCRIPTION:Geöffnet montags bis freitags 13 bis 18 UhrDie Takla Stiftung aus 
 Bremen ist zu Gast in der Guardini Stiftung. Sie zeigt mit der Ausstellung
  ?Sans frontières. Malerei von Manhal Issa und Nizar Sabour? zum ersten Mal 
 das Werk zweier bedeutender syrischer Künstler in Berlin. Die Ausstellung legt 
 die gemeinsamen kulturellen Wurzeln frei und spürt gleichzeitig ihren zeitgenössis
 chen Bildthemen nach.Zwei Maler. Zwei Menschenleben. Der eine stammt aus L
 atakia\, der andere aus Tartous\, beides Städte in Syrien. Nizar Sabour und 
 Manhal Issa begegneten sich 1995 an der Kunstakademie in Damaskus. Damals 
 nahm der Jüngere\, Issa\, bei Sabour sein Studium der Malerei auf\, bevor er im
  Jahr 2000 nach Paris ging\, vielleicht für immer.Beide sind Maler. Maler mit L
 eib und Seele\, mit allen ihren Sinnen. Ihre Bilder sind unermüdliche Versuche 
 einer Annäherung an das Wahrhafte\, an das Wirkliche. Ihre Arbeiten sind nic
 hts anderes als das Mittel der ewigen Suche\, des Darüber-Hinaus.Malen sans fro
 ntières.Ohne Grenzen\, ohne Begrenzungen\, ohne Einschränkungen\, ohne Komprom
 isse.Der eine malt heute im Okzident\, der andere weiter im Orient. Aber g
 emeinsam ist ihnen der höchste Anspruch an sich selbst\, der gleichsam an die
  eigene Existenz geknüpft wird. Es ist eine Suche nach dem Woher und dem Wohin.
 Sie malen das Blau ihres Himmels\, die Erde und den Sand\, die Städte und Me
 nschen\, das Aufblühen\, Wachsen und Vergehen. Die Geburt und den Tod. Das Davo
 r und das Danach.Manhal Issa behauptet sich zwischen abstraktem Expression
 ismus und gestischer Darstellung und lässt sich von einer doppelten kulturel
 len Identität inspirieren. Entstanden aus einer inneren Obsession in der Aus
 einandersetzung mit seiner eigenen künstlerischen Identität und der der westliche
 n Moderne\, sind Issas Bilder ein Fest der Farbe.Nizar Sabour schöpft aus den
  Werten seiner eigenen Kultur\, aus der Welt der Mythen und spätantiken chri
 stlichen Bildtradition\, um diese in eine neue ?alte? Bildsprache zu überführen
 . Neben den Themen moderner Ikonen\, der Auswanderung und des zerrissenen 
 Syriens\, ist es für Nizar Sabour die Idee der östlichen Stadt\, die er in unzählige
 n Variationen von Bildern zu bauen versucht und im Zyklus ?Städte an der Küste? f
 ortführt. Eine verträumte\, unschuldige und friedliche Vision\, archaisch und red
 uziert modern.\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den
  Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Ausstellung | Sans frontières | Malerei von Manhal Issa und Nizar Sab
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