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DESCRIPTION:Dem Ansatz von Bad Gays folgend\, einem Podcast und Buch über böse und 
 komplizierte Queers in der Geschichte\, befasst sich das Gespräch mit den Ko
 mplexitäten von Selbstbestimmung\, künstlerischer Imagination und nicht-normative
 n Verhaltensweisen jenseits des ?Good Queer\, Bad Queer?-Dilemmas von Repr
 äsentationspolitiken.Glamour\, Camp und Dekoration gelten oft als belanglos 
 und hohl\, als bloße Ästhetiken\, die nicht ernst zu nehmend sind. General I
 dea hat immer wieder mit diesen Annahmen gespielt und so Ikonen der Modern
 e gequeert und eigene Regeln dafür erfunden\, was es bedeuten kann\, als Künstler*in
 nen zusammen zu leben und zu arbeiten.In diesem interdisziplinären und künstleris
 chen Austausch denken Historiker Ben Miller und Künstler*in Elif Saydam gemeins
 am über Ornamente und visuelle Kulturen in Beziehung zu queer-politischer Gesch
 ichte und Überleben nach. Unter Einbezug der Kritik von AIDS-Aktivist*innen
  und anderen Künstler*innengruppen an der Imagevirus-Serie von General Idea unt
 ersucht das Gespräch\, wer und was als ?böse? gilt und worin das befreiende Pot
 enzial der Wiederaneignung von F*ggotry liegt.Der Autor und Historiker Ben
  Miller lebt in Berlin. Zusammen mit Huw Lemmey hat er das Buch Bad Gays: 
 A Homosexual History (2022) geschrieben\, welches mittlerweile in drei Spr
 achen übersetzt wurde und den Goodreads Choice Award in der Kategorie Geschicht
 e und Biografien gewonnen hat. Miller ist Doktorand der Global Intellectua
 l History an der Freien Universität Berlin\, regelmäßiger Beitragender zum Kul
 turteil der New York Times. Seine Buchkritiken und Essays sind unter ander
 em im Baffler und The Los Angeles Review of Books erschienen. Er ist der A
 utor von Time Is A Queer Thing (Media Guru Editions\, 2019) und The New Qu
 eer Photography (Verlag Kettler\, 2020). Seit 2018 ist Miller im Vorstand 
 des Schwulen Museums in Berlin\, einer der weltweit größten unabhängigen Instit
 utionen\, die sich dem Archivieren und Ausstellen von queerer Geschichte u
 nd visuellen Kulturen widmet. Künstler*in Elif Saydam lebt in Berlin. Saydam ab
 solvierte einen Bachelor of Fine Arts an der Concordia University\, Montréal
 \, und den Meisterschüler an der Städelschule\, Frankfurt am Main. In Saydams erw
 eiterter Malerei-Praxis werden Ornamentik und Verzierung eingesetzt\, um S
 ysteme der Bewertung und Betonung neu zu ordnen. Aktuelle Einzel- und Grup
 penausstellungen umfassen Eviction Notice in den Oakville Galleries\, Kana
 da\; ...schläft sich durch im Kunstverein Harburger Bahnhof\, Hamburg\; Die 
 Wissen im TAXISPALAIS Kunsthalle Tirol\, Innsbruck\; Lose Enden in der Kun
 sthalle Bern\; und F*rgiveness bei Tanya Leighton\, Berlin. Saydams Monogr
 aphie TWO CENTS erschien 2022 bei Mousse Publishing. 2024 wird Saydam als 
 Stipendiat*in des Atelierstipendiums der Hessischen Kulturstiftung in New 
 York verbringen.Treffpunkt: Gropius Bau\, Kino (Untergeschoss)In englische
 r SpracheAb 16 JahreDer Ton dieser Veranstaltung wird aufgezeichnet.Eintri
 tt frei\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis
 -in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:P is for Poodles\, B is for Bad Gays\, F is for ? Ben Miller und El
 if Saydam im Gespräch
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