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DESCRIPTION:Germany / Berlin / Wilhelmstraße 44 / Eingang Mohrenstraße\n\nJar
 olav Rudi? und Jürgen Trabant im Gespräch mit Tomá? Glanc über Mehrsprachigkeit und nati
 onalsprachliche Identität in der Literatur\n\nMehrsprachigkeit in der Litera
 tur gab es immer. Das politische Exil des 20. Jahrhunderts ist sehr mit de
 r Bewahrung der Heimatsprache verbunden. Die Schriftsteller\, die wie Mila
 n Kundera\, Joseph Conrad oder Libu?e Moníková ihre literarische Sprache wechs
 eln\, sind eher eine Ausnahme. Anders funktioniert die Sprach- bzw. Kultur
 enmischung bei einigen Autoren der Gegenwart: heute gehen Autoren freiwill
 ig für eine bestimmte Zeit ins Ausland und schreiben in zwei Sprachen. Wie Jaro
 slav Rudi?\, der überwiegend in seiner tschechischen Muttersprache schreibt\, a
 ber zusammen mit deutschen Kollegen auch Werke in deutscher Sprache verfas
 st. Diese Lebensläufe laden zum Nachdenken über die nationalsprachliche Identität e
 ines literarischen Werkes ein ? spielt diese heute noch eine Rolle? Welche
  Folgen hat Transnationalität für die Literatur? Existieren in den Zeiten der Glo
 balisierung und noch nationale Literaturen?\n\nÜber diese und andere Fragen
  diskutieren der Schriftsteller Jaroslav Rudis und der Sprachwissenschaftl
 er Jürgen Trabant mit dem Literaturwissenschaftler Tomá? Glanc.\n\nEintritt frei
 \n\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: https://www.gratis-i
 n-berlin.de/kalender/item/2009140-nomadisierende-autoren-heimatlose-werke
 \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Nomadisierende Autoren ? heimatlose Werke? 
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