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DESCRIPTION:Hitler ließ sich fast jeden Abend mehrere Spielfilme vorführen. Propa
 gandaminister Goebbels stellte schönen Schauspielerinnen nach und versuchte n
 ebenbei vergeblich\, den deutschen Film auf Hollywood-Niveau zu bringen. V
 iele NS-Größen verfügten über private Kinosäle\, in denen sie ungestört ausländische Musicals 
 und Komödien genießen konnten. Gauleiter und Generäle bemühten abstruse Argumente\, u
 m den Zeichentrickfilm ?Schneewittchen und die sieben Zwerge' sehen zu dürfen .
 ..Volker Koop enthüllt in diesem Buch nicht nur die Lieblingsfilme des ?Führers' und
  seiner Getreuen\, sondern beschreibt auch\, wie sich zahlreiche Filmschaf
 fende bei den Nazis anbiederten und von deren Gunst profitierten. Am 19. N
 ovember stellt Volker Koop sein neues Buch 'Warum Hitler King Kong liebte\
 , aber den Deutschen Micky Maus verbot' im Bücherbogen am Savignyplatz vor. Der
  Vortrag wird durch Filmausschnitte aus der Zeit ergänzt. Eintritt frei.\n\n
 Viel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin 
 Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Warum Hitler King Kong liebte\, aber den Deutschen Micky Maus verbo
 t - Lesung mit Volker Koop
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