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DESCRIPTION:Unsere Sonntagsvorlesungen finden im Senatssaal im Hauptgebäude d
 er Humboldt-Universität zu Berlin\, Unter den Linden 6\, 10099 Berlin statt.
  Dr.-Ing. Martin Kagerbauer\, Institut für Verkehrswesen\, Karlsruher Institut 
 für Technologie\, Helmholtz-GemeinschaftDie These: Wie werden wir uns in Zukunf
 t fortbewegen? Welche Rolle werden Elektro- oder autonome Fahrzeuge dabei 
 spielen? Solchen Fragen widmet sich der Verkehrsforscher Martin Kagerbauer
  vom Karlsruher Institut für Technologie. Derzeit lebt weltweit mehr als die Hälf
 te aller Menschen in Städten ? Tendenz steigend. In Deutschland sind es bere
 its 75 Prozent. Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur auf unser Zusammenl
 eben aus\, sondern auch auf den Verkehr. Stadtmenschen werden Verkehrsmitt
 el je nach aktueller und individueller Situation nutzen. Dieses veränderte M
 obilitätsverhalten geht einher mit neuartigen und modernen\, meist IT-gestützten 
 Verkehrsangeboten: Das reicht von flexiblen Carsharing- Angeboten\, bei de
 nen sich mehrere Personen ein Fahrzeug teilen\, über Mitfahrgelegenheiten bis h
 in zu verkehrsmittelübergreifenden Auskunftssystemen\, um den persönlichen Bedarf 
 an Mobilität zu decken.Carmen Appenzeller Carmen Appenzeller\, Juristische F
 akultät\, Humboldt-Universität zu BerlinDer andere Blick: Autonom fahrende Aut
 os rollen wie von Geisterhand durch die Straßen. Der Fahrgast liest entspan
 nt Zeitung\, ohne den vorbeifliegenden Verkehr zu beachten. Plötzlich läuft ein
  Hund auf die Straße\, der Wagen kommt nicht rechtzeitig zum Stillstand. We
 r übernimmt in einem solchen Fall die Verantwortung? Das Auto? Der Fahrgast? Od
 er der Programmierer der Software\, die autonomes Fahren erst ermöglicht? Gil
 t der Grundsatz der gegenseitigen Rücksichtnahme noch\, wenn einer der Verkehrs
 teilnehmer eine Maschine ist? Das autonome Fahren ist eine revolutionäre Tec
 hnik\, welche die Rechtswissenschaft vor viele\, bislang ungeklärte Fragen s
 tellt. Carmen Appenzeller sagt\, dass die Diskussion hierüber unbedingt paralle
 l zur technischen Entwicklung geführt werden muss\, um später ? wenn das autonome
  Fahren selbstverständlich wird ? Rechtssicherheit gewährleisten zu können. (Quel
 le: Internetseite)\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu
  den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Schneller\, sicherer\, individueller - So geht Fortebwegung morgen
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