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DESCRIPTION:Termin: 2. März 2017\, Einlass: 18 UhrEine Veranstaltung vom Foru
 m Umwelt und Entwicklung\, medico international und ver.di.Ort: Langenbeck
 -Virchow-Haus\, Luisenstr. 58/59\, 10117 BerlinÖffentliche Dienstleistungen
  sind durch die geplanten Freihandels-Abkommen der EU einem starken Kommer
 zialisierungsdruck ausgesetzt. In der EU-Handelspolitik wird der Gesundhei
 tssektor primär als Markt definiert\, als Dienstleistungssektor wie andere a
 uch. Pharmaunternehmen und ihre Verbände gehören zu den aktivsten Lobbyisten in
  der Politik in Brüssel und Berlin. Auch Krankenhauskonzerne und private Versic
 herungsunternehmen erhoffen sich profitable Geschäfte von Privatisierungen b
 islang öffentlicher Daseinsvorsorge. Marktöffnung und Deregulierung gehören zum Sta
 ndardrepertoire der »modernen« EU-Freihandelsabkommen.Mit geplanten Abkommen
  wie dem Dienstleistungs-Abkommen TiSA\, dem USA-Abkommen TTIP\, dem Kanad
 a-Abkommen CETA aber auch dem zwischen Europa und den AKP-Staaten ausgehan
 delten EPA wird auch der Gesundheitssektor dem Druck auf mehr Kommerzialis
 ierung und einem erhöhten Privatisierungsdruck ausgesetzt sein. Multinational
 e Investoren im Gesundheitssektor erhalten zusätzliche Klagerechte gegen une
 rwünschte Regulierung und Marktzugangsrechte. Neben Auswirkungen auf die Gesund
 heitssysteme haben Freihandelsabkommen eine erhebliche Bedeutung für die global
 e Gesundheit\, weil sie die sozialen und politischen Bedingungen von Gesun
 dheit negativ beeinflussen. Das Recht auf den Zugang zu Gesundheitsversorg
 ung und die notwendige Regulierung von öffentlichen Gütern spielt dagegen in Hande
 lsverträgen keine Rolle. Wer gewinnt\, wer verliert mit solchen Verträgen?Wir 
 wollen gemeinsam mit Ihnen zu Fragen diskutieren\, was die geplanten Abkom
 men wie TiSA\, TTIP CETA und EPA für den Gesundheitssektor bedeuten. Welche Aus
 wirkungen haben sie auf den Verbraucherschutz\, für die Beschäftigten\, für Schwellen-
  und Entwicklungsländer?Einlass 18 UhrBegrüßungJürgen Maier (Geschäftsführer\, Forum Umwelt u
 nd Entwicklung) Anne Jung (Gesundheitsreferentin\, Medico International)Ke
 ynoteSophie Bloemen (Geschäftsführerin\, The Commons Network)GesprächsrundeMartin B
 eckmann (Politik und Planung\, ver.di)Anne Jung (Gesundheitsreferentin\, m
 edico international)Anja Kopyra (Referat 411 Handelsbezogene Entwicklungsz
 usammenarbeit\, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwic
 klung (BMZ))Moderation: Katri Bertram (Save the Children)Einlass ab 18 Uhr
 . Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.Um Anmeldung wird gebeten:
  grotefendt@forumue.de\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: 
 \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:14. Zivilgesellschaftliches Außenwirtschaftsforum Gesundheit unter F
 reihandels-Vorbehalt? Die Auswirkungen der EU-Freihandelsabkommen auf das 
 Recht auf Gesundheit
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