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DESCRIPTION:Das Ziel des Stadtspaziergangs zum Antimuslimischen Rassismus d
 urch Kreuzberg ist es Klischees aufzubrechen und vielfältige Lebenskonzepte\
 , Initiativen und Organisationen gegen Antimuslimischen Rassismus vorzuste
 llen. Die historische Präsenz von Muslim*innen in Deutschland wird nach dem 
 Motto: ' Muslim*innen und 'der' Islam gehören schon lange zu Deutschland\, Be
 rlin und Kreuzberg' aufgezeigt. Die Erfahrungen der betroffenen Menschen m
 it Prozessen von Ausgrenzung und ihre vielfältigen Strategien und Bündnisse gegen
  Antimuslimischen Rassismus werden sichtbar. Die eigenen Perspektiven und 
 Erfahrungen der betroffenen Menschen rücken dabei ins Zentrum\, häufig werden die
  Perspektiven der Betroffenen in der gesellschaftlichen und medialen Debat
 te an den Rand gedrängt.Währed des Spaziergangs werden verschiedene Möglichkeiten
  vorgestellt\, um Fortschritte in der Auseinandersetzung mit Antimuslimisc
 hem Rassismus zu erreichen. Stichworte sind hier Selbstorganisierung\, Emp
 owerment und rechtliche Mittel. Politisch ist die Zusammenarbeit mit Bündnispar
 tner*innen wichtig\, die nicht von Diskriminierung betroffen sind\, aber E
 influss auf politische und gesellschaftliche Entscheidungen nehmen können.Der
  Spaziergang führt durch 'SO 36' in Kreuzberg und zeigt dabei anschaulich die V
 ielfalt 'muslimischen Lebens' und historische Orte der sozialen Bewegungen
  von Einwander*innen und ihren Kindern.Der Stadtspaziergang ist im Rahmen 
 des Projekts 'Bildungsbausteine gegen Antimuslimischen Rassismus' des Bild
 ungsteams Berlin-Brandenburg e.V. entstanden. http://bildungsteam.de/bildu
 ngsbausteine-gegen-antimusli-mischen-rassismus-2015-2019/Das Projekt geht 
 sinngemäß von folgenden Grundüberlegungen aus:Antimuslimischer Rassismus nimmt in
  unserer Gesellschaft immer stärker zu. Die menschenverachtende\, rechtspopu
 listische Stimmungsmache von Pegida\, AfD und Co. sowie die zunehmenden Ge
 walt gegen als 'muslimisch' wahrgenommene Menschen zeigen dies deutlich. A
 ntimuslimische sowie rassistische Einstellungen und Handlungen diskriminie
 ren und bedrohen Menschen alltäglich. Außerdem verhindern sie die notwendige\
 , vorurteilsfreie gesellschaftliche Debatte um fortschrittliche\, diskrimi
 nierungsfreie Inklusionsansätze.Treffpunkt:U1/U3 Bhf. Prinzenstraße\, Ecke Pr
 inzenstraße/Gitschiner Straße SüdseiteFalls Sie Wünsche zur barrierfreien Teilnahme ha
 ben wenden Sie sich an Tanya Lazova: lazova@bildungswerk-boell.deReferent*
 innen:Ezgi Özcan B.A.\, Studentin der Politik und Verwaltungswissenschaften
  sowie Soziologie\, Bürgerdeputierte im Ausschuss Integration und Kulturelle Bi
 ldung\, Friedrichshain-KreuzbergMartin Forberg\, M.A.\, Historiker\, in de
 r Politischen Bildung und als Stadtspaziergangsleiter tätig. Mitglied in den
  Arbeitskreisen Wirtschaft und Soziales und Migration und Bewegungsfreihei
 t des Bildungswerks Berlin der Heinrich Böll Stiftung.Die Veranstaltung wird 
 mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin realisiert.\n\nVi
 el Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin An
 geboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Antimuslimischem Rassismus begegnen - Stadtspaziergang
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