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DESCRIPTION:Auch mehr als 70 Jahre nach der Shoa sind antisemitische Ressen
 timents und Denkmuster gegenüber Jüdinnen und Juden in Deutschland an der Tagesordnu
 ng. Es sind nicht allein antisemitisch motivierte Straftaten oder diffamie
 rende Äußerungen Jugendlicher auf den Schulhöfen\, die dies offenbaren: Antisem
 itismus tritt längst nicht mehr hinter vorgehaltener Hand als Randerscheinun
 g zutage\, sondern gilt quer durch die sozioökonomische Bandbreite der Gesell
 schaft für viele Menschen als Ausdruck freier Meinungsäußerung. Der zivilisatoris
 che Konsens\, demzufolge Antisemitismus nicht mit den demokratischen Grund
 werten der bundesdeutschen Gesellschaft zu vereinbaren ist\, scheint aufge
 kündigt worden zu sein.Das Projekt richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter
  aus Politik\, Wirtschaft\, Kultur\, Medien\, Wissenschaft und Zivilgesell
 schaft\, Mitglieder der jüdischen Gemeinden\, Multiplikatoren\, Studierende\, L
 ehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.Expertinnen und Exp
 erten aus Wissenschaft\, Politik\, Kultur\, Religion sowie Jugend- und Bil
 dungsarbeit sprechen gemeinsam mit dem Publikum u. a. über folgende Fragen:Wie 
 verbreitet ist Antisemitismus im Alltag?Wie zeigt sich Antisemitismus im p
 olitischen und religiösen Extremismus?Was kann politische Bildungsarbeit gege
 n Antisemitismus leisten?Diskutieren Sie mit! Über Ihr Interesse würden wir uns 
 freuen. Veranstaltungsort:Mendelssohn-Remise\, Jägerstraße 51\, 10117 BerlinA
 nmeldung erbeten bis zum 10.12.18.Der Eintritt ist frei.Das Programm und w
 eitere Informationen finden Sie hier: https://www.deutsche-gesellschaft-ev
 .de/veranstaltungen/konferenzen-tagungen/877-2018-regionalforen-antisemiti
 smus-in-deutschland.htmlProjektleitung und Anmeldung:Dr. Rüdiger TraxlerReferen
 t Politik &amp\; GeschichteTel.: 030 88412 201Email: ruediger.traxler@deut
 sche-gesellschaft-ev.deFörderer und Partner:Bundesministerium des Innern\, für Bau
  und HeimatZu den Mitwirkenden zählen u. a.: Prof. em. Dr. Wolfgang Benz\, e
 hem. Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Univers
 ität Berlin\; Bischof Dr. Dr. h. c. Markus Dröge\, Bischof der Evangelischen Ki
 rche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\; Prof. Dr. Christoph Kopk
 e\, Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement an der Hochschule für Wirtsch
 aft und Recht Berlin\; Gemma Pörzgen\, Freie Journalistin\; Dr. Anja Siegemun
 d\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin ? Centrum Judaicum\; Lala
  Süsskind\, stellv. Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin un
 d Brandenburg e. V.\; Dr. Juliane Wetzel\, Zentrum für Antisemitismusforschung 
 an der Technischen Universität Berlin\, Vorstandsmitglied der Kreuzberger In
 itiative gegen Antisemitismus e. V.\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nL
 ink zum Tip: https://www.gratis-in-berlin.de/kalender/item/2039102-antisem
 itismus-in-deutschland\nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.grat
 is-in-berlin.de\n
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