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DESCRIPTION:Eine Fotoausstellung über die Besetzer*innenbewegungder 1980er Jahre
  bis heuteVeranstalter: Umbruch Bildarchiv &amp\; #besetzenmit Fotos von:M
 ichael Kipp\, Manfred Kraft\, Wolfgang Sünderhauf\, Barbara Klemm\, Peter Homan
 n\, Christian Schulz\, Ann-Christine Jansson\, Oliver Feldhaus\, Hermann B
 ach u.a.Am 12.12.1980 räumte die Polizei in Kreuzberg eine Neubesetzung am F
 ränkelufer und ging massiv mit Tränengas und Knüppeln gegen Unterstützer*innen vor. In d
 ieser Nacht entwickelten sich Krawalle\, wie sie Kreuzberg schon lange nic
 ht mehr erlebt hatte.Es war der Startschuss in eine neue Ära der Hausbesetz
 er*innen-Bewegung im damaligen Westberlin. Innerhalb weniger Monate wurden
  rund 160 Häuser besetzt. Ein Heer von Spekulanten\, die mit leerstehenden A
 ltbauten ihren Reibach machen wollten\, wurde vereint zurückgeschlagen.Tausende
  Besetzer*innen\, Mieter-Initiativen\, Nachbar*innen\, Projekte\, Kollekti
 ve\, dazu zahlreiche Paten der Häuserbewegung ? mehr oder weniger prominent 
 ? trugen dazu bei.Tragischer Tiefpunkt der Entwicklung war der 22. Septemb
 er 1981. Bei der Räumung acht besetzter Häuser trieb die Polizei Demonstranten
  in den fließenden Verkehr. Hierbei wurde Klaus-Jürgen Rattay auf der Potsdamer 
 Straße in Schöneberg von einem BVG-Bus totgefahren. Seitdem wurden Neubesetzun
 gen fast immer nach der sogenannten Berliner Linie innerhalb von 24 Stunde
 n geräumt.Es läuft eine lange Linie von den ersten Hausbesetzungen der 1970ige
 r Jahre über die Häuserkämpfe Anfang der 80er in West-Berlin zu 1990/91 in Ost-Berl
 in (Mainzer Straße) bis in unsere Tage.Zur Zeit beginnen sich erneut mehr u
 nd mehr Betroffene gegen Vertreibung und Gentrifizierung zu wehren. In zah
 lreichen Städten ist es heutzutage ein Privileg\, eine bezahlbare Wohnung zu
  haben und nicht verdrängt zu werden.In Berlin schlagen nun damalige Besetze
 r-*innen und jetzige Aktivist*innen eine Brücke zwischen den Ereignissen damals
  und heute. Vieles von dem\, was die Bewegung in den 80er Jahren angetrieb
 en hatte\, gewinnt zunehmend wieder an Bedeutung: sei es der Kampf um Frei
 räume oder der gegen Verdrängung und Spekulation. Eine neue Bewegung nimmt an 
 Fahrt auf mit wachsender Zustimmung der Bevölkerung. #Mietenwahnsinn stoppen!
 \, #besetzen\, #BerlinerLinie abschaffen! #DeutscheWohnen enteignen! Eine 
 Parole aus der Besetzerbewegung bringt es auf den Punkt:?Die Häuser\, denen 
 die drin wohnen!'\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu 
 den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:'Die Häuser denen\, die drin wohnen!' - Fotoausstellung im Regenbogen
 Café
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