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DESCRIPTION:Park(ing) Day 2019: Öffentlichen Raum gemeinsam umdenken und ump
 arken - Aktion vor der Großdemonstration #AlleFürsKlimaAm 20. September ist wied
 er soweit: Auf der ganzen Welt gehen Menschen auf die Straße und besetzen P
 arkplätze ? auch in Berlin! Mit kreativen Aktionen zeigen Bürgerinnen und Bürger\, wie
 viel Fläche Autos in der Stadt verbrauchen und was sich stattdessen dort bef
 inden könnte. Von der zentralen Aktion in der Kreuzberger Wrangelstraße geht e
 s gemeinsam mit dem Fahrrad zur Großdemonstration #AlleFürsKlima.Zentrale Aktion
 :21.09.2019\, 10 ? 11:45 Uhr\, WrangelstraßeAb 11:45 Uhr: Gemeinsamer Fahrr
 adkorso zur Großdemonstration am Brandenburger TorAm 20. September sind in 
 Berlin statt Autos am Straßenrand plötzlich Sitzecken\, Cafés oder Bühnen zu sehen. A
 ktivistinnen und Aktivisten ziehen Parktickets nutzen die Parkplätze als Fre
 iraum und geben sie so an den öffentlichen Raum zurück. Mit der Aktion machen sie 
 auf den enormen Flächenverbrauch von Autos in Städten aufmerksam und auf die k
 limaschädlichen Auswirkungen des wachsenden Autoverkehrs.Die Politik will we
 niger Autoverkehr\, aber Parkplätze gelten weiterhin als heilige Kuh. Dabei 
 wird der Platz dringend für Alternativen zum Autofahren gebraucht. Wo jetzt Aut
 os stehen\, müssen Rad- und Gehwege und Aufenthaltsmöglichkeiten für die Menschen in de
 r wachsenden Stadt enstehen.Neben der Reduzierung der Parkplätze fordert der
  ADFC deshalb flächendeckende Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahnri
 ngs zu Gebühren auf europäischem Durchschnittsniveau. Die Einnahmen könnten in die F
 örderung der Radinfrastruktur und des ÖPNV sowie in die Aufwertung des öffentlich
 en Raums fließen. Das trüge nicht nur zu mehr Lebensqualität bei\, sondern auch zu
 m Erreichen der Klimaziele\, von denen Berlin weit entfernt ist.Der Parkra
 um ist die entscheidende Stellschraube zur Regulierung des Autoverkehrs in
  der Stadt. Solange es selbstverständlich ist\, sein Auto überall kostenlos zu pa
 rken\, bleibt es oftmals die bequemste Art der Fortbewegung ? auf Kosten a
 ller anderen.Selbst wo Parktickets nötig sind\, liegen die Gebühren unter dem euro
 päischen Durchschnitt. Während in London eine Stunde Parken durchschnittlich 5
 \,60 Euro kostet\, sind es in Berlin nur drei Euro. Ein Anwohnerparkauswei
 s kostet pro Jahr in Stockholm 827 Euro\, in Kopenhagen 535 Euro\, in Zürich 30
 0 Franken ? in Berlin ist er für 10\,20 Euro zu haben.Berlin verschleudert sein
 en kostbaren öffentlichen Raum zu Schnäppchenpreisen und vergeigt nebenbei den 
 Klimaschutz. Doch in den Ämtern fehlt der Mut zur Neuaufteilung der Straßen.
  Die rot-rot-grüne Koalition überschlägt sich mit Lob für die Bewegung ?Fridays For Future\
 , aber kommt nicht los von der autogerechten Stadt. Die Millionen Menschen
 \, die am 20. September auf die Straße gehen\, wollen keinen Autoparkplatz 
 vor der Tür\, sondern eine klimafreundliche Verkehrspolitik und mehr Platz fürs Rad.
  Mach mit beim park(ing) Day!17 Uhr: Pop-Up Podium am Park(ing)Day ? Öffent
 licher Raum für alle!Das ADFC-Frauen*-Netzwerk zusammen mit der PurpleRide-Crew
  und anderen Aktivistinnen lädt ein zum Pop-Up Podium in der Mariannenstraße!
 Treffpunkt: Mariannenstraße 47\, 17-20 UhrIm Rahmen des Park(ing)Days am 20
 .09. möchten wir öffentlichen Raum anders gestalten und statt Parkplätze einen Pop
 -Up Podium einrichten! Verschiedene Frauen* mit unterschiedlichen Hintergr
 ünden diskutieren mit Euch über das Thema ?Öffentlicher Raum für alle?.Warum am Park(ing)D
 ay? Die weltweite Aktion verfolgt jedes Jahr für einen Tag das Ziel\, öffentlichen
  Raum zurückzuerobern\, der normalerweise von unzähligen parkenden Autos besetzt 
 wird. Ein echtes Geschenk\, das unsere Stadt ? wie viele andere auch ? ein
 er Minderheit von Autobesitzer:innen zur Verfügung stellt. Wir möchten an diesem T
 ag eine offene Diskussion unter freiem Himmel gestalten. Genau dort\, wo d
 ies im Alltag durch die Dominanz des Autoverkehrs nicht stattfinden kann.Z
 ur Diskussion ist jede*r eingeladen herzlich eingeladen. Auf dem Podium be
 grüßen wir jedoch bewusst ausschließlich weibliche* Personen. Wir bilden damit e
 ine Ausnahme im Themenfeld Mobilität und Stadtplanung\, wo Frauen* ansonsten
  stark unterrepräsentiert sind. Bei uns bekommen Frauen* eine Bühne.Wie sieht ein
 e Stadt aus\, in der sich alle Menschen wohlfühlen\, wo alle sicher und komfort
 abel von A nach B kommen und die unser Klima nicht belastet? Wie sollte Be
 rlin in fünf Jahren aussehen? Du musst keine Expertin* sein\, um deine Ideen au
 f unserem Podium vorzustellen. Jede Speakerin wird dafür 5 bis 10 Minuten zur V
 erfügung haben. Du möchtest auch deine Vision mit uns teilen? Schreibe uns eine ku
 rze Nachricht oder besuch einfach unseren Pop-Up Podium!17 Uhr: Pop-Up Pod
 ium am Park(ing)Day ? Öffentlicher Raum für alle!Das ADFC-Frauen*-Netzwerk zusam
 men mit der PurpleRide-Crew und anderen Aktivistinnen lädt ein zum Pop-Up Po
 dium in der Mariannenstraße!Treffpunkt: Mariannenstraße 47\, 17-20 UhrIm Rah
 men des Park(ing)Days am 20.09. möchten wir öffentlichen Raum anders gestalten u
 nd statt Parkplätze einen Pop-Up Podium einrichten! Verschiedene Frauen* mit
  unterschiedlichen Hintergründen diskutieren mit Euch über das Thema ?Öffentlicher Ra
 um für alle?.Warum am Park(ing)Day? Die weltweite Aktion verfolgt jedes Jahr für ein
 en Tag das Ziel\, öffentlichen Raum zurückzuerobern\, der normalerweise von unzählig
 en parkenden Autos besetzt wird. Ein echtes Geschenk\, das unsere Stadt ? 
 wie viele andere auch ? einer Minderheit von Autobesitzer:innen zur Verfügung s
 tellt. Wir möchten an diesem Tag eine offene Diskussion unter freiem Himmel g
 estalten. Genau dort\, wo dies im Alltag durch die Dominanz des Autoverkeh
 rs nicht stattfinden kann.Zur Diskussion ist jede*r eingeladen herzlich ei
 ngeladen. Auf dem Podium begrüßen wir jedoch bewusst ausschließlich weibliche* P
 ersonen. Wir bilden damit eine Ausnahme im Themenfeld Mobilität und Stadtpla
 nung\, wo Frauen* ansonsten stark unterrepräsentiert sind. Bei uns bekommen 
 Frauen* eine Bühne.Wie sieht eine Stadt aus\, in der sich alle Menschen wohlfühlen\,
  wo alle sicher und komfortabel von A nach B kommen und die unser Klima ni
 cht belastet? Wie sollte Berlin in fünf Jahren aussehen? Du musst keine Experti
 n* sein\, um deine Ideen auf unserem Podium vorzustellen. Jede Speakerin w
 ird dafür 5 bis 10 Minuten zur Verfügung haben. Du möchtest auch deine Vision mit uns t
 eilen? Schreibe uns eine kurze Nachricht oder besuch einfach unseren Pop-U
 p Podium!Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/418827052319210/Üb
 er den Park(ing) DayBeim Park(ing) Day geht es um die Rückeroberung des öffentlich
 en Raums. Unsere Städte sind von Autos überfüllt. In Berlin nimmt der Bestand von
  privaten PKW seit 10 Jahren ununterbrochen zu. Im Durchschnitt stehen sie
  mehr als 23 Stunden am Tag ungenutzt herum und nehmen kostbaren Platz weg
 . Das möchte man mit dem Internationalen Park(ing) Day ändern: Wir brauchen Str
 aßen für Menschen\, Orte der Begegnung und Gemeinsamkeit\, der guten Gefühle\, wo Sta
 dtbewohner*innen sich treffen und austauschen können.Diese Initiative urbaner
  Umwandlung kommt ursprünglich aus Kalifornien. Seit 2005 ziehen Bürger*innen in San
  Francisco ein Parkticket und können damit beliebig eine freie Parkfläche beset
 zen und sie zum temporären Balkon\, provisorischen Garten\, Spielplatz oder 
 Wohnzimmer umwandeln . Mittlerweile findet der Park(ing) Day in Städten überall a
 uf der Welt statt.Platz für Menschen statt Parkplätze: Einige Beispiele\, wie das
  geht\, gibt es bereits in Berlin. Seit kurzem ist etwa der Böhmische Platz i
 n Neukölln für Autos gesperrt. Ein kleines Stück lebenswerter Stadt. Ähnlich wie beim Pa
 rk(ing) Day kommen hier jeden Tag Menschen zusammen\, zum Spielen\, Quatsc
 hen\, Sitzen\, Leben.\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: h
 ttps://www.gratis-in-berlin.de/kalender/item/2045308-park-ing-day-2019\nZu
  den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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