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DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin:Was haben 
 deutsche Energiegenossenschaften\, irische Bürger*innenversammlungen und ecuado
 rianische Buen Vivir-Aktivist*innen gemeinsam? Sie alle erproben Ideen\, d
 ie Elemente einer radikalen Klimapolitik ?von unten?. Wie können solche Ansätze
  aussehen? Dies wollen wir uns im Workshop genauer anschauen.Spätestens seit
  dem Dürresommer 2018 und den Fridays for Future Protesten ist der Klimawandel 
 zu einem öffentlich vieldiskutierten Thema geworden. Der Handlungsdruck in Be
 zug auf die Klimakrise steigt nun auch in Deutschland. Doch die Mühlen der Poli
 tik mahlen nur langsam: Auf der internationalen Ebene z.B. im Rahmen der U
 N-Klimakonferenzen und auch auf der nationalen Ebene fehlen entschlossene\
 , konkrete Schritte\, die der Erderwärmung und ihren Folgen etwas entgegense
 tzen. Meinungsumfragen dagegen bestätigen\, wie wichtig der Bevölkerung effekti
 vere Maßnahmen zum Klimaschutz sind. In Deutschland geht die Energiewende e
 iner deutlichen Mehrheit der Bevölkerung nicht schnell genug voran.Doch woran
  liegt das? Über den globalen Kapitalismus und die damit verbundenen Schwie
 rigkeiten für individuelle Verhaltensänderungen ist bereits viel gesprochen worde
 n. Nun wollen wir den Fokus auf die politische Ebene legen: Wir gehen der 
 Frage nach\, inwiefern das politische System\, sprich unsere Demokratie\, 
 zur Klimakrise beiträgt und wie die demokratischen Strukturen weiterentwicke
 lt werden können\, um angemessen auf die Klimaerwärmung und ihre negativen Folg
 en zu reagieren.Wir wollen erforschen\, ob zwischen technikfixiertem grünem Wac
 hstum und vermeintlicher Ökodiktatur weitere\, insbesondere emanzipatorisch
 ere Ansätze liegen. Welches Potenzial hat etwa die partizipative Demokratie 
 für mehr Klimaschutz? Wann sind Bürger*innenversammlungen sinnvoll? Sollte Klimaschu
 tz in die Verfassung aufgenommen werden? Was können wir von der Bewegung für Energ
 iedemokratie lernen? Was bedeutet ein Klimanotstand? Müssten nicht junge Mensch
 en ein größeres Gewicht bei Entscheidungen über ihre Zukunft bekommen? Wie also könnt
 e eine ?Klimademokratie? aussehen und unter welchen Bedingungen könnte sie fu
 nktionieren?Dieser Workshop tritt für den Anspruch an Politik ein\, eine progre
 ssivere Rolle in allen das Klima betreffenden Entscheidungen einzunehmen. 
 Und dies durch Einbindung einer breiten gesellschaftlichen Basis.Wir freue
 n uns auf aktive Workshopteilnehmer*innen mit und ohne Vorwissen!Workshopl
 eitung:Julia Hoffmann und Andreas Beneking\, beide sind Teil des Kipppunkt
  Kollektiv - Bildung für KlimagerechtigkeitRealisiert im Rahmen des Heinrich-Böll-
 StiftungsverbundsEine vorherige Anmeldung ist erforderlich.\n\nViel Spass 
 wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: 
 http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Was ist Klimademokratie? Neue Wege aus der klimapolitischen Starre
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