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DESCRIPTION:Brauchen wir ein Konzept sozialer Energie? Leben wir bereits in
  der Zuspätmoderne? Müssen wir Fortschritt und Regression anders denken? Diesen u
 nd weiteren gesellschaftlich relevanten Fragen widmet sich die Vortragsrei
 he ?Theorie und Gesellschaft? von Prof. Dr. Andreas Reckwitz\, die ab dem 
 Wintersemester 2023/2024 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfindet. 
 Renommierte Wissenschaftler*innen aus den Sozial- und Kulturwissenschaften
  stellen ihre aktuelle Forschung vor und diskutieren mit dem Publikum. Der
  Eintritt ist frei.Am 07. November startet die Vortragsreihe ?Theorie und 
 Gesellschaft? von Prof. Dr. Andreas Reckwitz an der Humboldt-Universität zu 
 Berlin. Bei Vorträgen und Diskussionen werden Impulse dafür gesetzt\, über Gesellschaf
 tsdiagnosen und die Möglichkeiten der Theorie nachzudenken. Führende Wissenschaftl
 er*innen stellen Konzepte zur Debatte\, mit denen es gelingen kann\, unser
 e Gegenwart verbessert zu verstehen.Einblick in ihre aktuelle Forschung ge
 ben Prof. Dr. Hartmut Rosa (Jena)\, Prof. Dr. Julika Griem (Essen)\, Prof.
  Dr. Rahel Jaeggi (Berlin)\, Prof. Dr. Heinz Bude (Kassel) und Prof. Dr. U
 lrich Bröckling (Freiburg):Den Auftakt macht der Gottfried Wilhelm Leibniz Pr
 eisträger Prof. Dr. Hartmut Rosa. Am 07.11.2023 geht der Jenaer Soziologe de
 r Frage nach\, ob wir ein Konzept sozialer Energie benötigen? Gelingt es so\,
  den sozial-energetischen Mehltau\, der unsere Gesellschaft spätestens seit 
 der COVID-19 Pandemie zu überziehen scheint analytisch greifbar zu machen? Auf 
 welche Begriffe\, Konzepte und Theorien können wir uns stützen\, um individuelle w
 ie kollektive Erschöpfungserfahrungen zu untersuchen?Wissenschaftskommunikati
 on ist ein zentrales Tool\, um fundierte Aufklärung und Information von Gese
 llschaften zu betreiben. Die Direktorin des kulturwissenschaftlichen Insti
 tuts Essen Prof. Dr. Julika Griem lädt uns dazu ein\, darüber nachzudenken\, welc
 hen konfligierenden normativen Prämissen Wissenschaftskommunikation unterlie
 gt und warum es essenziell ist\, offen für Unvorhergesehenes zu bleiben.Bereits
  einen Tag nach der Veröffentlichung ihres neuen Buchs gewährt uns die Sozialph
 ilosophin Rahel Jaeggi Einblicke in ihre Überlegungen zum Begriffspaar ?For
 tschritt und Regression?. Wie können wir diese Konzepte kritisch und emanzipa
 torisch in Zeiten nutzen\, in denen die gesellschaftliche Regression in al
 ler Munde zu sein ? und mehr noch: gar täglich erfahrbar scheint?Von alten w
 eißen Männern\, Boomern und anderen Generationenkonflikten: Die Gedanken sein
 er Abschiedsvorlesung weiterführend stellt Prof. Dr. Heinz Bude dar\, wie aus e
 inem ?Schmähwort? erneut eine gehaltvolle demografische Kategorie zur Analys
 e der Gegenwart gemacht werden kann.Ist die dystopische Zukunft bereits da
 ? Eine Genealogie apokalyptischer Gouvernementalität nachzeichnend zeigt Pro
 f. Dr. Ulrich Bröckling auf\, dass der Horizont zeitgenössischer Welt-\, Sozial-
  und Selbstverhältnisse seinen Ausdruck vor allem in apokalyptischen Zuspitz
 ungen findet. Welche Herausforderungen und Potenziale liegen diesem Denken
  inne und können wir diesen Diskursen ein Ethos der Sorge entgegenstellen?Über
 sicht des Veranstaltungsprogramms von November 2023 bis Februar 202407.11.
 2023\, Prof. Dr. Hartmut Rosa: Brauchen wir ein Konzept sozialer Energie?2
 1.11.2023\, Prof. Dr. Julika Griem: Die Kommunizierende Universität12.12.202
 3\, Prof. Dr. Rahel Jaeggi: Fortschritt und Regression16.01.2024\, Prof. D
 r. Heinz Bude: Gibt es eine Boomer-Soziologie?13.02.2024\, Prof. Dr. Ulric
 k Bröckling: Zuspätmoderne? Politiken der Apokalypse in der Gegenwart\n\nViel S
 pass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angebo
 ten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Theorie & Gesellschaft: Ulrich Bröckling und Prof. Andreas Reckwitz über di
 e Zuspätmöderne
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