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DESCRIPTION:Teeservice\, Paravent\, Speer und Schild ? auch wenn die heutig
 en Erb*innen an deren Erwerb oder Raub selbst nicht beteiligt waren\, so s
 ind diese Artefakte doch untrennbar verbunden mit der deutschen Kolonialge
 schichte.Nicola Kuhn recherchierte für ihr Buch die Geschichten hinter zahlreic
 hen Objekten\, die sich heute nicht in staatlichen Museen\, sondern in deu
 tschen Wohnzimmern befinden. Von Missionaren\, Militärs\, Siedlern oder Händle
 rn als Trophäen oder Erinnerungsstücke nach Europa gebracht\, verbirgt sich hinte
 r jedem Objekt immer auch die Tragödie eines besetzen Landes und seiner Mensc
 hen.Wie umgehen mit diesem Erbe und seiner Geschichte?Erzählerisch entwirft 
 Nicola Kuhn ein Panorama deutscher Kolonialherrschaft und Erinnerungskultu
 r. Sie ist der Meinung: Nach einem Jahrhundert des Schweigens ist es Zeit\
 , sich ein Bild zu machen.Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem 
 dtv Verlag statt.Nicola Kuhn ist seit 1991 Kunstredakteurin im Kulturteil 
 der Berliner Tageszeitung 'Der Tagesspiegel´. Sie studierte Kunstgeschichte
 \, Theater-\, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Neuere Geschichte in K
 öln und Hamburg. Kuhn befasst sich seit Jahren mit dem Themenfeld Raubkunst u
 nd Restitution.- kostenfrei- Ort: Mechanische Arena im Foyer- Sprache: Deu
 tsch- Gehört zu Kunst als Beute\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum
  Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de
 \n
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SUMMARY:Der chinesische Paravent: Wie der Kolonialismus in deutsche Wohnzim
 mer kam
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