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DESCRIPTION:Die ehemalige Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg hat sich als
  Campus für Demokratie zu einem der bedeutendsten Erinnerungsorte Berlins und D
 eutschlands entwickelt. Von hier ging einst die brutale Repression des Min
 isteriums für Staatssicherheit (MfS) in der DDR aus. Durch die Erstürmung der Stasi-
 Zentrale am 15. Januar 1990 und die folgende gesamtgesellschaftliche Ausei
 nandersetzung über den Umgang mit den Hinterlassenschaften der Geheimpolizei wu
 rde das Areal zugleich zu einem herausragenden Ort deutscher Revolutions- 
 und Demokratiegeschichte. Staatliche Institutionen und zivilgesellschaftli
 che Initiativen bemühen sich seit 2011 um die Entwicklung des Geländes zum Campus
  für Demokratie. Auf dem Areal befindet sich heutzutage eine breite Vielfalt er
 innerungskultureller Angebote: Mit dem Stasi-Unterlagen-Archiv und dem Arc
 hiv der DDR-Opposition der Robert-Havemann-Gesellschaft befinden sich bede
 utende Orte der Dokumentation auf dem Areal. Ergänzt werden sie durch wichti
 ge Bildungsangebote wie die Freiluftausstellung ?Revolution und Mauerfall?
 \, das Stasimuseum und die Ausstellung ?Einblick ins Geheime?. Trotz diese
 r vielfältigen Nutzung stehen noch immer viele denkmalgeschützte Gebäude auf dem Ge
 lände leer und sind von Verfall bedroht. Für die Weiterentwicklung des Campus für Demo
 kratie ist deshalb die zügige Umsetzung der Beschlüsse des Deutschen Bundestags und 
 des Berliner Abgeordnetenhauses zur Realisierung des Archivzentrums zur SE
 D-Diktatur und zur Umsetzung des von der Robert-Havemann-Gesellschaft gepl
 anten Forums Opposition und Widerstand 1945?1990 von zentraler Bedeutung.P
 ROGRAMM16:00 Uhr ? Vorab für interessiertes Publikum: Führung über das Areal mit den Zeit
 zeugen Bernd Albani und Tom Sello17:00 Uhr ? Begrüßung\, Frank Ebert\, BAB17:10
  Uhr ? Denkanstöße vom Förderverein Campus für Demokratie: Wie kann das Campus-Konzep
 t mit Leben gefüllt werden? Hannah Neumann\, Vorstandsvorsitzende Förderverein Cam
 pus für Demokratie\, Europaabgeordnete17:20 Uhr ? Input zum Archivzentrum zur S
 ED-Vergangenheit\, Alexandra Titze\, stellvertretende Leiterin Bundesarchi
 v17:25 Uhr ? Input zum Forum Opposition und Widerstand\, Stephan Stach\, G
 eschäftsführer der Robert-Havemann-Gesellschaft17:30 Uhr ? Diskussion: ?Die Zukun
 ft des Campus für Demokratie ? eine gesamtdeutsche Verantwortung?Oliver Frieder
 ici\, Staatssekretär für Gesellschaftlichen Zusammenhalt\, Berliner Senatsverwalt
 ung für Kultur und Gesellschaftlichen ZusammenhaltBasil Kerski\, Leiter des Eur
 opäischen Solidarno??-Zentrums DanzigDr. med. Paula Piechotta\, Mitglied des
  Deutschen Bundestags (angefragt)Uwe Schwabe\, Vorstandsvorsitzender des A
 rchivs Bürgerbewegung Leipzig e.V.Evelyn Zupke\, SED-Opferbeauftrage beim Deuts
 chen BundestagModeration: Danny Freymark\, Vorstandsvorsitzender Förderverein
  Campus für Demokratie\, Mitglied des Abgeordnetenhauses19:00 Uhr ? Empfang und
  Ausklang der VeranstaltungAnmeldungen bitte bis Sonntag\, 22. September 2
 024\, per Mail an veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de\n\nViel Spass wünscht 
 Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: htt
 p://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Zwischen Erinnerung und Verantwortung für die Zukunft: Was kann der Camp
 us für Demokratie sein?
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