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DESCRIPTION:Im Rahmen der Gästezimmer-Reihe präsentiert der multidisziplinäre vis
 uelle Künstler und Forscher Nada Tshibwabwa erste Einblicke und Entwicklungen s
 eines Projekts Nshinga mula kawutu utapuluka ? Fäden spannen\, Wissen verknüpfen.
 Nada Tshibwabwa\, geboren in Lubumbashi in der Republik Kongo und derzeit 
 in Kinshasa lebend und arbeitend\, beschäftigt sich in seiner künstlerischen Prax
 is intensiv mit seinem kongolesischen Erbe.Im Fokus stehen dabei Objekte u
 nd Mythen der Luba-Community\, deren historische Zusammenhänge\, koloniale H
 interlassenschaften und ihre Bedeutung für die Gegenwart.Das Projekt Nshinga mu
 la kawutu utapuluka zielt darauf ab\, Geschichten und Menschen zu vernetze
 n. Tshibwabwa macht darauf aufmerksam\, dass ethnologische Sammlungen häufig
  nur eingeschränkt für die Gemeinschaften zugänglich sind\, die die Objekte geschaf
 fen haben\, und dass diese für viele Besucher*innen oft stumm bleiben. Das Proj
 ekt eröffnet neue Perspektiven für den dekolonisierten Austausch von Wissen und sc
 hafft Raum für das Fantastische und Imaginäre.Nada Tshibwabwa ist CoMuse Fellow a
 m Ethnologischen Museum sowie am Museum für Asiatische Kunst.BeteiligteNada Tsh
 ibwabwa ist ein multidisziplinärer visueller Künstler und Forscher aus der Demokr
 atischen Republik Kongo\, der derzeit in Kinshasa lebt und arbeitet. In se
 iner Arbeit setzt er sich mit seinem kongolesischen Erbe auseinander\, bes
 onders mit Objekten und Mythen der Luba-Community\, indem er den historisc
 hen Kontext\, die kolonialen Hinterlassenschaften und ihre zeitgenössische Re
 levanz untersucht.Mit dem Projekt Nshinga mula kawutu wu utapuluka ? Stret
 ching Threads\, Connecting Knowledges wird Tshibwabwa durch den Dialog mit
  Museumsobjekten und Gemeinschaftsnarrativen neue\, transportable Skulptur
 en und interaktive Installationen entwickeln\, die Heilung\, Resilienz und
  wechselseitige Kommunikation fördern. Geplant sind Ausstellungen in Berlin\,
  Kinshasa und Kananga. Im Mittelpunkt stehen dabei die Beteiligung der Gem
 einschaft sowie die Auseinandersetzung mit kolonialen Ungleichheiten.Partn
 erCoMuse ? Das Kollaborative Museum ist eine Initiative des Ethnologischen
  Museums und des Museums für Asiatische Kunst\, die darauf abzielt\, gemeinsam 
 multiperspektivische Ansätze zur sammlungsbasierten Forschung zu entwickeln 
 und neue Formate für kollaborative Prozesse zu erproben\, um die Dekolonisierun
 g und Diversifizierung der Museumspraxis nachhaltig zu intensivieren.Das C
 oMuse-Fellowship-Programm wird unterstützt vom Künstlerhaus Bethanien\, das ein Atel
 ier zur künstlerischen und wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung stellt.- koste
 nfrei\, kein Ticket erforderlich- Sprache: Englisch- Ort: Mechanische Aren
 a im Foyer- Teil von: Gästezimmer\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink 
 zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.
 de\n
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SUMMARY:Reihe Gästezimmer: Nshinga mula kawutu utapuluka ? Fäden spannen\, Wiss
 en verknüpfen
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