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DESCRIPTION:Das Fanal des Pfarrers BrüsewitzDDR: Vor 50 Jahren wählte der Pfarrer 
 Oskar Brüsewitz den Flammentod aus Protest gegen den Kommunismus. Seitdem wird 
 über ihn gestritten und diskutiert. Doch wichtige Dokumente fehlten jahrzehntel
 ang: Seine Personalakte war unter Verschluss. Jetzt ist sie offen! Und end
 lich kann das SED-Narrativ einer »psychischen Erkrankung« des Opfers widerle
 gt werden. Die Akte belegt die Integrität und Resilienz des unerschrockenen 
 Pfarrers. Zudem zeigen die Quellen: Nicht allein die Stasi\, sondern insbe
 sondere auch die Volkspolizei hatten ihn wegen seiner kirchlichen Arbeit i
 m Visier\, vom ersten Tag an.Rückblick: Am 18. August 1976 zündete sich der evangeli
 sche Pfarrer Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz / Sachsen-Anhalt an. Mi
 t einem Transparent hatte er zuvor gegen die Bildungs- und Kirchenpolitik 
 der Partei- und Staatsführung der DDR protestiert. Die Nachricht von Brüsewitz? Selb
 stverbrennung verbreitete sich schnell in der DDR. Bundesdeutsche Fernseh-
  und Rundfunkstationen\, die vielerorts zu empfangen waren\, hatten ab dem
  20. August 1976 wiederholt darüber berichtet. Daraufhin hatte die DDR-Nachrich
 tenagentur ADN eine Meldung herausgegeben\, in der Brüsewitz als psychisch kran
 k dargestellt wurde.Etwa 400 Menschen kamen am 26. August 1976 zur Beerdig
 ung\, darunter 70 Pfarrer im Talar. Das Begräbnis erfolgte unter den Augen u
 nd der kompletten Kontrolle der Staatssicherheit. Die Veranstaltung beleuc
 htet die komplizierten Konfliktlinien zwischen dem Pfarrer Brüsewitz\, Staat un
 d Kirche.TEILNEHMERHelmut Matthies Zeitzeuge\, TheologeProf. Dr. Wolfgang 
 Stock Historiker\, AutorMODERATIONProf. Dr. Helmut Müller-Enbergs Politologe\, 
 Autor\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: https://www.grati
 s-in-berlin.de/24-wissen-live/2080388-eine-oeffentliche-selbstverbrennung
 \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY: Eine öffentliche Selbstverbrennung
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