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DESCRIPTION:Eine fotodokumentarische Reise von Christine Denck mit Begleitt
 ext von Renate VolbrachtIndonesien wird in Reiseführern gerne als ?Inselparadie
 s' bezeichnet. Im Gegensatz dazu brachten mich meine dreimonatigen Erfahru
 ngen auf sieben Inseln zu der Einsicht\, dass die 250 Millionen EinwohnerI
 nnen des Archipels mit weniger paradiesischen Verhältnissen zu tun haben. Di
 e in der Ausstellung gezeigten Fotogra?en portraitieren Menschen und zeige
 n sie in ihrem Lebensraum\, in alltäglichen Situationen\, bei der Arbeit\, i
 n der Freizeit oder unterwegs.Die Republik Indonesien ist fast zwei Millio
 nen km2 groß und das Land mit der viertgrößten Einwohnerzahl weltweit. Die 190
  Millionen Wahlberechtigten haben am 09. April ein neues Parlament gewählt u
 nd werden in diesen Tagen\, am 09. Juli\, entscheiden\, wer der neue Präside
 nt wird. Spannend bleibt\, welche Kandidaten ins Rennen gehen werden\, und
  ob sie sich willens zeigen\, einen sozialen und umweltfreundlichen Kurswe
 chsel einzuschlagen.Hauptstadt und Regierungssitz ist Jakarta\, im Nordwes
 ten Javas gelegen\, mit über 10 Millionen EinwohnerInnen. Diese quirlige Mega-C
 ity mit ungezählten Wolkenkratzern ist das Handels- und Bankenzentrum Indone
 siens und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt im Archipel. Die Mittel- und 
 Oberschicht ist nirgends sonst in Indonesien so groß wie hier\, man p?egt e
 inen westlich geprägten Lebensstil in exklusiven Parks\, Feinschmeckerlokale
 n und Shopping-Malls. Doch dieser erste Blick auf die glänzenden Fassaden tr
 ifft schnell auf ein anderes Bild: Die extremen Einkommensunterschiede wer
 den auch im Stadtbild sichtbar\, denn ein großer Teil der Bevölkerung hat kein
 en Zugang zu städtischen Versorgungen\, wie sauberem Wasser\, Elektrizität ode
 r sozialen Diensten.Bali gilt als Insel der Geister\, Götter und Dämonen und is
 t nicht zuletzt wegen seiner Strände\, der Vulkanseen und seiner zahlreichen
  kulturellen und religiösen Feste ein beliebtes Reiseziel. Obwohl der Tourism
 us die Haupteinnahmequelle dieser Provinz ist\, arbeiten die meisten Balin
 esInnen in der Landwirtschaft\, denn die Insel ist fruchtbar und viele der
  Erzeugnisse werden exportiert. Durch den Tourismus ist die Infrastruktur 
 Balis besser als im Landesdurchschnitt\, aber auch hier zeigen sich zuneh-
 mend Umweltprobleme.Das hohe Bergland im Inneren der Insel Sulawesi ist te
 ilweise noch mit Regenwäldern bedeckt. An den Küsten und in den Bergen leben mehr
 ere angestammte Ethnien unterschiedlicher kultureller Prägung. Durch gezielt
 e Umsiedlungen von meist javanischen Familien nach Sulawesi werden sie zun
 ehmend marginalisiert. Leider ist Sulawesi reich an Bodenschätzen\, was zu g
 roß?ächigen Zerstörungen der Natur und der Lebensgrundlagen der Menschen führt.Mit de
 r Ausstellung möchte ich dem Berliner Publikum einige Aspekte der tiefgreifen
 den gesellschaftlichen Veränderungen in Indonesien nahebringen.Vernissage am
  06.06.2014 um 19:00 UhrAusstellung vom 06.06. - 31.07.2014werktags von 10
 :00 - 17:00Haus der Demokratie und MenschenrechteFoyer des Robert-Havemann
 -SaalesGreifswalder Straße 410405 Berlin\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin
 \n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-i
 n-berlin.de\n
DTSTART;VALUE=DATE:20140606
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SUMMARY:Indonesia\, mau ke mana? ? Wohin gehst du\, Indonesien?
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