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DESCRIPTION:Die Ausstellung ehrt den Künstler und gebürtigen Tschechen Rudolf Valenta
 \, der in diesem Jahr seinen 85. Geburtstag feiert. Sie krönt 40 Jahre Wirken
  von Valenta in Berlin und ist das Ergebnis einer über ein Jahr lang andauernde
 n Diskussion zwischen Kuratoren und Künstlern zu Fragen der aktuellen visuellen
  Sprache. Die Kuratoren sind Franti?ek Zachoval und Alexandr Peroutka.Das 
 Ausstellungskonzept setzt sich aus den zwei Installationen Räume (1978) und 
 TAT (1982-1985) sowie dem Video eines Interviews zu der verschwundenen ort
 sspezifischen Arbeit Rekonstruktion eines Raumes (1979) zusammen. Die vorg
 estellten Projekte wurden während Valentas langer künstlerischer Karriere als zei
 tlich begrenzte Interventionen im Raum realisiert. Es sind Beiträge zur Logi
 k\, zu den Gesetzen der Architektur und zu den Gesellschaftssystemen\, die
  heute eine besondere Aufmerksamkeit verdienen.Die Erforschung des kontinu
 ierlichen Werkes Rudolf Valentas hinsichtlich seines Platzes auf der Karte
  der (zeitgenössischen) Kunst im heute schon vereinigten (damals geteilten) E
 uropa\, ist ein wichtiger Schritt für die tschechische Kunstszene und für tschechisc
 he Fachleute\, um einen verantwortungsvollen Dialog mit der Welt\, die sie
  umgibt\, zu führen. Eine ernsthaftere Bewertung der Arbeiten tschechischer Emi
 granten und Exilanten ermöglicht eine Identifikation der tschechischen Positi
 on (nicht nur auf kulturellem Gebiet) in der WeltRudolf Valenta (1929) emi
 grierte 1970 zu Beginn der sogenannten Normalisierung\, nach der Niedersch
 lagung des Prager Frühlings\, aus der Industriestadt Ostrava über London nach Berlin
 . An seinem neuen Zufluchtsort erhielt er ein DAAD-Stipendium und gliedert
 e sich erfolgreich in die internationale Strömung der abstrakten und geometri
 schen Kunst ein. Seine Werke sind in den Sammlungen großer Museen vertreten
 : In der Neuen Nationalgalerie in Berlin\, im Neuen Berliner Kunstverein\,
  im KunstHaus Potsdam\, in Galerie výtvarného um?ní in Ostrava. Bis heute lebt und 
 arbeitet er in Berlin.Das Projekt wird unterstützt von:Deutsch-tschechischer Zu
 kunftsfonds\, The Karte und Akademie der bildenden Künste\, Prag.VernissageDonn
 erstag\, 23.10.2014\, 19.00 ? 21.00Öffnungszeiten27.10. ? 27.11.2014\, Mo ?
  Do 14.00 ? 19.00FinissageDonnerstag\, 27.11.2014\, 18.00Vorstellung eines
  Sammelbandes mit Texten und Dokumenten zum Werk von Rudolf Valentahttp://
 berlin.czechcentres.cz/programm/reisen/hommage-rudolf-valenta/?esky: http:
 //berlin.czechcentres.cz/cs/program/detail/hommage-rudolf-valenta/\n\nViel
  Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: https://www.gratis-in-berlin.d
 e/kalender/item/2017624-rudolf-valenta-rekonstruktion\nZu den Gratis-in-Be
 rlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
DTSTART;VALUE=DATE:20141023
DTEND;VALUE=DATE:20141028
SUMMARY:Rudolf Valenta. Rekonstruktion
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