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DESCRIPTION:Vernissage: Donnerstag\, 30. März um 19 Uhr - in Anwesenheit der 
 FotografinFinissage: Freitag\, 5. Mai um 19 UhrFotoausstellung von Renata 
 von Hanffstengel: Bilder aus Mexiko in den 1970er und 1980er JahrenPhoto e
 xhibition by Renata von Hanffstengel: pictures from Mexico taken in the 19
 70s and 1980s.Renata von Hanffstengel wurde 1934 in Kiel geboren. Ihr Vate
 r war Deutscher\, ihre Mutter Mexikanerin. Nach dem Zweiten Weltkrieg stud
 ierte sie in Hamburg Tanzpädagogik\, bevor sie 1954 nach Kanada auswanderte\
 , später in die USA. Seit 1962 lebt sie in Mexiko-Stadt. Sie unterrichtete G
 ermanistik an der Uni und arbeitete als Reiseleiterin. 1987 gründete sie das In
 terkulturelle Forschungsinstitut Mexiko-Deutschland zum Exil nach 1933. Sc
 hon früh interessierte sie sich auch für die Fotografie. In Mexiko war sie in den 70
 er und 80er Jahren professionell tätig\, stand mit wichtigen Fotografen in V
 erbindung\, wie Lázaro Blanco und José Luis Neyra\, aber auch Gisèle Freund\, di
 e sie bei einem Symposium über Fotografie in Lateinamerika kennenlernte. Sie ve
 röffentlichte in Zeitschriften und Büchern\, gab Fotomappen heraus\, schrieb Artik
 el über Fotografie. Mit dem Beginn der Digitalfotografie legte Renata von Hanff
 stengel die Kamera beiseite. Nun wird\, nach Ausstellungen in Mexiko\, in 
 den USA und 1981 in den Buna-Werken in Schkopau (während ihrer Zeit als Kult
 urattachée der Mexikanischen Botschaft in Ost-Berlin) erstmals ein Querschni
 tt ihrer fotografischen Arbeit in Berlin zu sehen sein. Ihr Nachlass soll 
 an das Ibero-Amerikanische Institut in Berlin gehen. Zentrales Thema der A
 usstellung ist Mexiko ? ein Land voller Gegensätze\, mit prähispanischen und k
 olonialen Zeugnissen\, mit indigener und mestizischer Bevölkerung\, ein Land 
 der Naturschönheiten und der Naturkatastrophen\, ein Land der Armut und der M
 oderne\, der Traditionen und des Tourismus. Renata von Hanffstengel hat di
 e Atmosphäre der unterschiedlichen Landschaften und Vegetationen Mexikos ein
 gefangen. Mit fast enzyklopädischer Genauigkeit hat sie Architekturdenkmäler a
 us mehreren Jahrhunderten abgelichtet ? Kirchen\, Klöster und Haciendas. Aber
  sie hat auch urbanes Leben dokumentiert oder die Folgen des Erdbebens von
  1985\, mit vielen Toten\, Obdachlosen und zerstörten Gebäuden. Oft stehen Mens
 chen im Zentrum ihrer Anteil nehmenden Bilder ? die Landbevölkerung\, ihre he
 rgebrachten Handwerkskünste und Feste\, Kinder\, die von früh an zum Lebensunterhalt
  beitragen müssen ? und immer wieder Frauen\, deren Würde sie in einem vom Machismo 
 geprägten Land bildnerisch eindrücklich hervorhebt.mehr unter www.fotogalerie.ber
 lin\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-
 Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Fotogalerie Friedrichshain: BILDER AUS MEXIKO - Renata von Hanffste
 ngel: Ein Nachlass zu Lebzeiten
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