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DESCRIPTION:Vernissage Donnerstag\, 13. April 2017 Uhrzeit 19.00 Uhr Ausste
 llungsdauer 14. April bis 3. Juni 2017 Künstler Deok Yeoung Gim Planung und Dur
 chführung Jeong Ka Hee\, Kuratorin&nbsp\;Über die Ausstellung: Onomatopoesie[1] 
 und Uitae-eo (???) [2] bezeichnen eine Sprache\, welche zur Beschreibung v
 on Situationen\, Bewegungen und Gefühlen audiovisuelle Erfahrungen präsentiert. M
 it dieser Sprache werden die Dinge unserer Umgebung unmittelbar und mittel
 bar nachgeahmt und weiterentwickelt. Ihr Gebrauch ruft die multidimensiona
 len Bilder unseres Verstandes hervor\, in anderen Worten: unsere Sinne. Ar
 istoteles und Platon haben eine solche Mimesis als die Darstellung der Nat
 ur betrachtet\, und die Entstehung einer solchen Sprache steht für den Instinkt
  der Menschheit und ein Phänomen\, das sich bereits über mehrere Jahrhunderte auf
  natürliche Weise weiterentwickelt hat. Mit dieser Ausstellung hat Deok Yeoung 
 Gim eine neue Werkreihe begonnen\, in der er Inspirationen aus der Onomato
 poesie und der Uitae-eo gezogen hat. Sein aktuelles Werk\, eine Video- und
  Soundinstallation\, die in der Galerie damdam des Koreanischen Kulturzent
 rums erstmalig ausgestellt wird\, unterscheidet sich völlig von früheren Arbeiten.
  Durch seine Methode\, die strukturelle Reihenfolge von Onomatopoesie und 
 Uitae-eo zu verändern\, sie in Klänge und Noten umzuwandeln und dann auf Instr
 umenten zu spielen\, bringt er die Visualisierung von Klängen und die Hörbarkei
 t von Bildern auf seine ganz eigene Weise zum Ausdruck. Indem der Künstler die 
 systematische Methode der Erklärung umkehrt\, betrachtet er die neu entstehe
 nde Beziehung (Missverständnis und Fehlinterpretation). In dieser Ausstellun
 g präsentiert er die Spannung zwischen Räumen und die visuelle Struktur\, die 
 auf diese Weise entstehen. In der Ausstellung ?This Ain?t Mouth Sounds? ve
 rzerrt der Künstler Gim Deok Yeoung ?freundliche? Bilder (die leicht verständlich
  und angenehm anzusehen sind) und zeigt auch ?unfreundliche? Bilder (schwe
 r verständlich). Die aktuelle Ausstellung ist voller Stimmungen\, die durch 
 strukturelle Veränderungen erzeugt werden.&nbsp\;[1]Sprachliche Nachahmung v
 on außersprachlichen Schallereignissen[2]Sprachliche Nachahmung der Gestalt
  oder Bewegungen von Menschen oder ObjektenÜber den Künstler: Deok Yeoung Gim is
 t ein Künstler\, der durch unterschiedliche Methoden die Objekte einschließlich 
 ihrer Kehrseite visualisiert. Er entwickelt Werke der Installationskunst\,
  mittels derer er auf Vertrautheit und Fremdheit\, Homo- und Heterogenität f
 okussiert. Er wählt die Methode der Auflistung\, konstruiert eine erklärende S
 truktur im Raum und betrachtet den Begleiteffekt der daraus abgeleiteten S
 eiten. 2013 wurde Deok Yeoung Gim in die Liste der ?100 neuen Gesichter\, 
 welche die zeitgenössische koreanische Kunst anführen werden? der Zeitschrift ?Wol
 gan Misul? (\,Monthly Art?) als Persönlichkeit aufgenommen\, die zeitgenössische
  junge Künstler und Tendenzen der zeitgenössischen Kunst repräsentiert. 2014 hat er 
 am Residenzprogramm des Künstlerhauses Bethanien\, das vom Art Council Korea un
 terstützt wurde\, teilgenommen.MONTAG -FREITAG 10:00 - 19:00SAMSTAG 10:00 - 15:
 00SONNTAG Geschlossen\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: h
 ttps://www.gratis-in-berlin.de/kunst/item/2030294-this-ain-t-mouth-sounds
 \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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