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DESCRIPTION:?Andernorts?Isabelle Lafeuille\, figürliche MalereiJesús Curía\, figürliche Bro
 nzeskulpturenVernissage am Donnerstag\, 7. September 2017 um 20 UhrIsabell
 e Lafeuille ist anwesend.Zur Einführung in die Ausstellung spricht: Ute WöllmannAu
 sstellungsdauer: 8. September - 20. Oktober 2017Künstlergespräch am Donnerstag\, 
 28. September um 19 UhrIsabelle Lafeuille im Gespräch mit Ute WöllmannDiese Aus
 stellung thematisiert die Imagination und die Einbildungskraft\, die die u
 ns umgebende Realität transzendiert. Die beiden Künstler verbindet die Fähigkeit in
 tensive Geschichten voller Poesie und Magie rundum ihre Figuren zu erzählen.
  Dabei beherrschen sie ihr Handwerk virtuos und brilliant\, was die Betrac
 htung ihrer Werke zu einem sinnlichen Erlebnis großer Intensität werden lässt.Z
 u den Bronzeskulpturen von Jesús CuriáDie Skulpturen des spanischen Künstlers Jesús Curiá s
 ind Werke von ausgesprochener Ästhetik\, die den Betrachter zu tiefst berühren. 
 Curiá arbeitet mit Bronze\, die er zum Teil mit Stein\, Holz\, Eisen kombini
 ert. Oft verbindet er die klaren menschlichen Formen\, Gesichter und Körper\,
  mit abstrakten oder geometrischen Strukturen indem er Körperteile durch solc
 he ersetzt. Mit dem Weglassen wesentlicher Attribute\, wie zum Beispiel de
 r Sitzgelegenheit bei einer sitzenden Frau\, oder einzelner Körperpartien kon
 zentriert sich der Künstler auf das Wesentliche im Ausdruck in Gestik und Mimik
 . Es ist die Reduktion\, die die Intensität seiner Figuren ausmacht.Der mens
 chliche Körper steht im Fokus des Werkes von Jesús Curiá. Seine Figuren sind nackt.
  Dabei geht es allerdings nicht um die Darstellung von Nacktheit oder des 
 Menschlichen Körpers in seinen physiognomischen Ausprägungen ? im wesentlichen 
 sind die Modelle geschlechtslos ? sondern allein um den Ausdruck\, der sic
 h durch dieses Unbekleidet-Sein ergibt. Seine zarten Protagonisten sind me
 ist kindlich\, juveniler Natur und ihre weichen Gesichtszüge strahlen von unsch
 uldiger Offenheit und Naivität. Sie scheinen der Welt\, in der sie sich stol
 z behaupten\, schutzlos ausgeliefert zu sein.Jesús Curiá beschäftigt sich intensiv
  mit nicht-westlichen Kulturen\, besonders afrikanischen und asiatischen. 
 Deren Schönheitsideal und Menschenbild fließt in seine Arbeiten ein und führen in d
 er Verschmelzung verschiedener ethnischer Merkmale und Menschenfiguren zum
  individuellen Ausdruck des Künstlers.Biographie Jesús Curiá1969 geboren in Madrid198
 8-92 Studium der Schönen Künste mit Schwerpunkt Skulptur an der Universität Complute
 nse Madrid1992 Abschluss des Studiums mit Examen1995 Curso de doctoradoSei
 t 2009 Profesor Volumen Universidad Francisco de Vitoria Madrid.Jesús Curía ist 
 einer der international bekanntesten zeitgenössischen Künstler Spaniens. Er wird w
 eltweit von zahlreichen Galerien vertreten und ist auf internationalen Kun
 stmessen präsent\, wie z.B. Singapore Art Stage (Singapur)\, Art 14 London (
 England)\, Art Karlsruhe und St-ARt mit Gallery Anquin's (Germany)\, India
  Art Fair (Indien)\, Art Winwood (NY\, USA) Art Chicago (Chicago\, USA)\, 
 Palm Beach Three (Palm Beach\, USA)\, Scope Miami (Miami\, USA)\, Scope Ba
 sel (Schweiz)\, Art Madrid (Spanien)\, Biennial show of the South of Panam
 a (Panama)\, 7rd International Art Expo (Malaysien)\, Art and Antique Fair
 's-Hertogenbosch (Holland)\, Art Factory (Italien)Lebt und arbeitet in Mad
 rid. Wird von der Galerie Anquins\, Reus\, Spanien vertreten.Isabelle Lafe
 uille arbeitet mit alten historischen Fotos. Die Geschichte eines Menschen
 \, die Erinnerung an einen Menschen\, das was wir über einen Menschen zu wissen
  glauben und das was wir in ihn hineinsehen und neu hinzuerfinden ist der 
 inhaltliche Kern ihrer Arbeit. Ihr malerisches Talent\, das jeden Zentimet
 er ihrer Bilder virtuos ausarbeitet und das sich für jede Ecke des Bildes etwas
  anderes einfallen lässt\, nimmt den Betrachter mit auf die Reise ins Bild u
 nd durch die Zeit. Ihre Bilder oszillieren zwischen realistisch gekonnter 
 Wiedergabe\, präziser malerischer Filigranität und freier heftiger Farbgesten\
 , -schlieren und -verwischungen. Ihre Bilder wiegen uns oft in der romanti
 schen Sicherheit eines nostalgischen Poesiealbums. Unangenehm berührt sind wir 
 durch den dort innewohnenden Kitsch. Isabelle Lafeuille schlägt aber damit b
 ravourös den Bogen zu unserer eigenen Familiengeschichte samt ihrer Erinnerun
 gen und Geheimnisse und konfrontiert uns mit den damit aufsteigenden Emoti
 onen aller Couleur. Wir dringen in ihre gemalten Bildwelten ein und suchen
  dort etwas vertraut Unbekanntes zu greifen\, wie wir es mit unseren eigen
 en nur erinnerten Bildern nichtvermögen. Erinnerung mutiert in ihren Bildern 
 zu einem Gefühl. Die Ambivalenz zwischen dem Fremden und dem Familiären macht den
  ungeheuren Reiz ihrer Bilder aus. Die universelle Frage des Menschen »Wo k
 ommen wir her« stellt Isabelle Lafeuille neu und packt damit jeden Betracht
 er in seinem innersten Kern.Lebenslauf Isabelle Lafeuille1967 geboren in P
 aris\, Frankreich | 1984?89 Ausbildung in Wirtschaftswissenschaften in Par
 is | 1997?99 Teilnahme an Kursen am Museo Nacional de Bellas Artes\, in Bu
 enos Aires\, Argentinien | 2004?07 Teilnahme an Kursen an der Ecole d?Art 
 d?Anneçy\, Frankreich | 2010?15 Studium an der Akademie für Malerei Berlin\, Klas
 se Ute Wöllmann | 2015 Ernennung zur Meisterschülerin von Ute Wöllmann | Lebt und arb
 eitet in BerlinMesseteilnahmen2016 und 2017 art KARLSRUHE\, Galerie ROOT\;
  2013 Art Fair Köln\, Galerie ROOT am SavignyplatzEinzelausstellungen2015 Abs
 chlusspräsentation mit Vortrag anlässlich des Studienabschlusses | 2013 Öffentl
 iche Präsentation mit Vortrag anlässlich der Aufnahme ins Masterstudium an der
  Akademie für Malerei Berlin | 2013 Galerie ROOT am Savignyplatz\, Berlin\, »ver
 lassen\, vers la Seine\, vers la source« | 2011 Öffentliche Präsentation mit V
 ortrag anlässlich der Aufnahme ins Hauptstudium an der Akademie für Malerei Berli
 n Gruppenausstellungen 2015 Berlinische Galerie Berlin\, Benefiz-Kunstaukt
 ion der Stiftung Telefonseelsorge | 2014\, 2015\, 2016 Galerie ROOT »Hot Su
 nday« | 2014 Galerie Hoffmann\, Rheda-Wiedenbrück\, »BerlinerLandpartie« | 2014 Ga
 lerie ROOT am Savignyplatz\, »Viriditas« | 2013 Teilnahme mit der Galerie RO
 OT am Savignyplatz an der Art Innsbruck | 2013 Teilnahme mit der Galerie R
 OOT am Savignyplatz an der Art Fair Köln | 2013 Galerie ROOT am Savignyplatz\
 , »Néo-Barock« | 2013 Galerie ROOT am Savignyplatz\, »Pack of Patches«Galerie RO
 OT UG (haftungsbeschränkt)Hardenbergstraße 9 | Vorderhaus\, 2. Stock links | 
 10623 BerlinU2 Ernst-Reuter-Platz | Bus X9\, 145\, 245\, M45Tel.: 0157 50 
 17 18 07 | Fax: (030) 45 08 61 00\, E-Mail: galerieroot@googlemail.comwww.
 galerie-root.de | www.facebook.com/galerierootÖffnungszeiten: Mo 10 ? 12 Uh
 r | Di 10 ? 14 Uhr | Mi 10 ? 12 Uhr und 16.30 ? 18.30 UhrDo 10 ? 19 Uhr | 
 Fr 10 ? 12 Uhr und 20 ? 22 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung!Über die Gal
 erie ROOTZentrales Anliegen ist es\, Künstlerinnen und Künstler jenseits des Mainstr
 eams zu präsentieren. Die Galerie wurde im April 2010 als Produzentengalerie
  gegründet. Seit 2014 wird sie von Ute Wöllmann als Galerie ROOT UG (haftungsbesch
 ränkt) geführt. Das Konzept der Galerie stellt hauptsächlich zeitgenössische Malerei i
 n den Mittelpunkt\, inszeniert in Doppelausstellungen Dialoge von malerisc
 hen und bildhauerischen Standpunkten. Die Spannbreite erstreckt sich von r
 ealistischen über ungegenständlichen bis hin zu experimentellen Positionen. Seit 
 2012 ist die Galerie Mitglied im Landesverband der Berliner Galerien.Künstler s
 tändig vertreten: Juliane von Arnim\, Irmgard Bornemann\, Margit Buß\, Martin
  Conrad\, Marita Czepa\, Eva Erbacher\, Cornelia Genschow\, Hanne Karch\, 
 Jo Kley\, Norbert Klaus\, Isabelle Lafeuille\, Ellen Mäder-Gutz\, Christoph 
 Primm\, Ingeborg Rauss\, Manfred Schieber\, Ute Wöllmann\n\nViel Spass wünscht Gra
 tis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http:/
 /www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Andernorts - figürliche Malerei von Isabelle Lafeuille und figürliche Bronzes
 kulpturen von Jesús Curía
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