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DESCRIPTION:Penelope WehrliI see myself standing at the deck of a ship ...E
 röffnung: Freitag 19. Oktober\, 19 UhrBegrüßung und Einführung: Veronika WitteAusstellu
 ng: 20. Oktober - 24. November 2018\, Di-Sa 13-19 UhrPenelope Wehrli arbei
 tet an den Schnittstellen von Raum\, Performance\, Theater\, Film und Medi
 enkunst. Für ihre erste Einzelausstellung in Berlin erschafft die Szenographin 
 und Medienkünstlerin über alle Räume und Fensterfronten der Galerie Nord einen Bogen r
 aumbildnerischer Arbeiten\, die poetische Forschung mit sprachlichen\, vis
 uellen\, physischen und klanglichen Bewegungen zusammenbringen.Theater- un
 d Tanzfreunden ist Penelope Wehrli durch ihre spektakulären Bühnenräume bekannt. Se
 it Jahrzehnten experimentiert sie zudem in ihren 'Raumpartituren' mit viel
 fältigen performativen Modulen\, den jeweiligen Realräumen\, sowie der Anwesen
 heit der Besucher/-innen. Präzise und sensibel tariert Wehrli dabei immer wi
 eder räumliche Wahrnehmung als ästhetische Erfahrung aus und entwirft mittels 
 Überlagerungen der verschiedenen Ebenen kunstformenübergreifende Vorstellungsräume
 \, die irritierend die eigenen Wahrnehmungsmuster befragen und damit zu ei
 ner Erforschung des Lesens\, Sehens und Hörens werden - die Grundlage von Kom
 munikation\, Verständigung und Imagination.'I see myself standing at the dec
 k of a ship ...'\, die titelgebende zentrale Arbeit dieser Kompilation\, e
 ntwickelte Wehrli exklusiv für die Galerie und deren urbane Position als eine a
 uto-choreografische Komposition aus maschinell in Bewegung gesetztem Bild\
 , Spiegelungen\, Reflexionen und urbanem Klang und choreografiert sie zu e
 iner Raumpartitur\, in der sich der Besucher/-innen bewegt wie in einer Ze
 itskulptur.Ihre Installationen und Inszenierungen entstehen zumeist in eng
 er Kooperation mit anderen Künstler/-innen\, den Komponist/-innen Hannes Strobl
 /Sam Auinger\, Michael Vorfeld und katrinem\, der Performerin Rickie Edens
 \, sowie dem Musiker und Informatiker Joa Glasstetter.Flankiert wird die n
 eue Installation von früheren Arbeiten\, die Wehrli für die Galerie Nord weiterentwi
 ckelt und räumlich adaptiert hat. Buckminster Fullers 'Synergetics' und die 
 stabilen Ungleichgewichte in komplexen Systemen sind Ausgangsinteresse für das 
 computergesteuerte Video 'House of Snow'\, in dem die Bewegungen von Biene
 n auf einer Wabe als Impulsgeber für ein sich kontinuierlich neu generierendes 
 polyphones Klang- und Gedankengebäude dienen.Im semi-fiktiven Videoportrait 
 'of departure' über die irisch-australische Anthropologin Daisy Bates (1860-195
 1) führt uns Wehrli über den feinen Faden der Sprache in die Projektion des Aufbruch
 s und fragt:Wieviel Fiktion steckt in jedem Aufbruch\, um eine Andere\, od
 er Weitere zu werden? Wieviel imaginierte\, geträumte Wirklichkeit braucht e
 s\, um gesellschaftliche Widerstände und persönliche Abgründe zu überspringen?kuratiert v
 on Veronika WitteBegleitende Veranstaltungen:Do 8.11.\, 19 UhrDie Ausdehnu
 ng der SeeleGespräch zwischen Penelope Wehrli und Johannes Odenthal über Körper\, Be
 wegung und RaumDo 15.11.\, 19 UhrDer Raum als MitspielerGespräch zwischen Pe
 nelope Wehrli und Christina Landbrecht\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n
 \nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-
 berlin.de\n
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