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DESCRIPTION:Futures of our PastTaavi SuisaluMarcelina WellmerThe Glad Scien
 tistMichael Ebertkuratiert von Andrzej RaszykGäste: Steffen Neupert\, Mateus
 z Peringer\, Dana MoserEröffnung\, Samstag\, 18.05.2019 um 19 UhrAusstellung:
  18.05.2019 ? 22.06.2019Veranstaltungen23.05.2019\, 18 ? 20 Uhr»Objects« ? P
 räsentation von Matuesz Peringer06.06. und 13.06.2019\, 18 ? 20 Uhr»Studio fo
 r Interrelated Media« ? Workshop mit Dana MoserAnmeldung: mail@galerieweiss
 erelefantde/In der Ausstellung »Futures of our Past« widmen sich die Künstler*inn
 en der Zukunft\, die unsere Gesellschaft in der Vergangenheit zu konstruie
 ren suchte. Das Ausstellungsprojekt thematisiert in der Realität verankerte 
 Objekte\, Prozesse\, Kommunikationsmodelle und Wahrnehmungen\, die vom Men
 schen erfunden wurden\, aber mit der Zeit ihr eigenes Leben erlangten. Die
  Zukunft ist jetzt in der Erdumlaufbahn vergraben\, liegt auf dem Boden de
 r Ozeane\, umgibt uns unmerklich in den Städten oder nimmt Speicherplatz auf
  unseren Festplatten. Was früher mit dem Ziel entwickelt wurde\, unser Leben zu
  verbessern\, wird heute von Störungen\, Fehlern und Überlagerungen erfasst.We
 nn wir über die Zukunftsforschung der Vergangenheit nachdenken\, indem wir mens
 chliche Kreationen entdecken und analysieren\, haben wir die Möglichkeit\, la
 ngsamer zu werden und zu sehen\, was aus unseren Bestrebungen wurde. Die A
 rchäologie unserer Zukunft gibt uns die Möglichkeit aufzuarbeiten\, was uns übrig bl
 eibt: zu beobachten und zu verstehen basieren auf gegenwärtige Wechselwirkun
 gen. Es könnte ein Impuls sein\, sich der Art und Weise anzupassen\, wie wir 
 uns unsere sich entfaltende Vergangenheit vorstellen.Die ausgestellten Kun
 stwerke erwecken Objekte zum Leben\, die einst als futuristisch wahrgenomm
 en wurden\, funktionieren sie um oder programmieren sie neu. In einer Virt
 ual-Reality-Umgebung hinterfragen die Objekte die Existenzgrundlagen als i
 dentifiziertes Selbst und in einer Filmerzählung reproduzieren sie die Zeit.
  Beim Aufprall auf die Natur werden sie auf Zerbrechlichkeit und Gedächtniss
 törungen getestet. Während sie im Raum schweben\, spielen sie neue Kompositione
 n und zeigen ihre Improvisationsfähigkeiten. Wenn keine Hoffnung mehr besteh
 t\, bringen sie nährendes Licht aus der Tiefe des Ozeans.taavisuisalu.eemarc
 elinawellmer.comthegladscientist.infomichael-ebert.orgen/The project wants
  to speak about the ideas of objects\, processes\, communication models\, 
 perceptions of reality that were invented by humans but with time gained i
 ts own life. The futures our society strove to construct\, develop and sus
 tain\, now are buried in Earth orbit\, lay on the oceans? floor\, impercep
 tibly surround us in the cities\, or take storage space on our hard drives
 . What was once carefully designed with an aim to make our lives better\, 
 today is corroded by glitches\, errors\, overlays\, is ?unleashed and has 
 mind on its own?.Reflecting on the futurology of the past by discovering a
 nd analyzing human creations gives us a possibility to slow down and see w
 hat became out of\, once called\, our aspirations. Archaeology of our futu
 res gives us an opportunity to pick up\, what we have left. To observe and
  understand its present interactions. It might be an impulse to adjust the
  way in which we imagine our unfolding past.Artworks exhibited by invited 
 artists bring back to life\, play\, re purpose\, reprogram the objects tha
 t had been once thought of as futures. In a virtual reality environment th
 ey question underpinnings of existence as an identified self and in a movi
 e narrative they loop time. On impact with nature they are tested for frag
 ility and memory glitches\; while floating in space they play new composit
 ions and showcase improvisation skills. When there is no hope left\, they 
 bring nurturing light from the ocean's depth.Mit freundlicher Unterstützung des
  Bezirkskulturfonds\, des Fonds für Ausstellungsvergütungen und des Ausstellungsfond
 s für Kommunale Galerien der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.Das Kunstwerk vo
 n Taavi Suisalu wurde im Rahmen von EMAP / EMARE entwickelt und von Creati
 ve Europe mit zusätzlicher Produktionsunterstützung durch Cultural Endowment of E
 stonia und Outset Estonia kofinanziert.Dienstag bis Freitag 11 ? 19 UhrSam
 stag 13 ? 19 UhrAuguststraße 21 | 10117 Berlin\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-B
 erlin\n\nLink zum Tip: https://www.gratis-in-berlin.de/kalender/item/20429
 46-futures-of-our-past\nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.grat
 is-in-berlin.de\n
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