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DESCRIPTION:Über die Ausstellung: Koreanische Emotion trifft den Geist des B
 auhausesDie keramischen Gefäße von Young-Jae Lee repräsentieren im Zusammenspi
 el mit der Objektfotografie von KDK die ästhetischen Transformationen korean
 ischer Emotionen in der Begegnung mit den Grundideen des Bauhauses. Über di
 e kulturelle ?Korea-Deutschland' - Begegnung hinaus machen ihre Werke die 
 Synthese von künstlerischer Freiheit und Zweckmäßigkeit\, Tradition und Reform\, 
 Abstraktion und Konkretion sowie Künstlichkeit und Natürlichkeit erfahrbar. Ihre Fas
 zination und Leidenschaft für neue Formen und Farben lassen die Künstler*innen in de
 r unterschiedlichen Materialität\, Dimensionalität und Funktionalität erkennen. 
 Im Raum der stillen Korrespondenzen zwischen Silhouetten und Volumen wird 
 der Betrachter eingeladen\, den künstlerischen Sinn der konzeptionellen Balance
  zwischen Dynamik und dem Moment des In-sich-Ruhens aufzuspüren. Besonders dies
 e sinnliche Wahrnehmung der kontemplativen Ästhetik kann als eine der wicht
 igen Kommunikationsformen zeitgenössischer Kunst im globalen Kontext fungiere
 n.Young-Jae Lee: Die international anerkannte\, preisgekrönte Künstlerin Young-Jae
  Lee ist geschäftsführende Direktorin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Es
 sen. 1986 begann sie gemeinsam mit Hildegard Eggemann\, Claudia Neumann un
 d Michael Schmand\, den Formen- und Farbkanon der Sammlung zu entwickeln. 
 Die Sammlung ist bis heute nahezu unverändert geblieben. Im Einklang mit der
  koreanischen Tradition ist Young-jae Lee nicht an einer ständigen Neuerfind
 ung von Formen interessiert\, sondern an der vollständigen Beherrschung des 
 bestehenden Repertoires. Die Produktion jedes neuen Gefäßes ähnelt einer Medit
 ation. Erst durch die Verinnerlichung der Formen wird die Arbeit an der Töpfe
 rscheibe zu einer Art geistiger Übung fernab der täglichen Routine. Die Persönli
 chkeit beginnt\, ihren Einfluss auszuüben\; das Individuum findet im Handwerk A
 usdruck.KDK: Absolvent des Seoul Institute of Arts (Abteilung für Fotografie) u
 nd der Kunstakademie Düsseldorf. Meisterschüler von Thomas Ruff. Er hatte zahlreiche
  Einzelausstellungen einschließlich Out of in\, AANDO FINE ART (Berlin)\, p
 \, Perigee Gallery (Seoul)\, b\, Gallery 2 (Seoul). Auch hat er an zahlrei
 chen Gruppenausstellungen in unterschiedlichen Institutionen teilgenommen\
 , darunter Leeum Samsung Museum of Art\, PLATEAU\, Nam June Paik Art Cente
 r. Seine Werke befinden sich in Sammlungen der IKB Deutsche Industriebank 
 (Deutschland)\, des Leeum Samsung Museum of Art (Korea)\, der UBS (Schweiz
 )\, des Seoul Museum of Art und des National Museum of Modern and Contempo
 rary Art (Korea). Gegenwärtig ist er Professor für Fotografie am Seoul Institute 
 of the Arts.Prof. Dr. Prof. h.c. Jeong-hee Lee-Kalisch: Univ.-Professorin 
 (em.) Jeong-hee Lee-Kalisch\, bisherige Inhaberin des Lehrstuhls für Ostasiatis
 che Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin (2003-2021)\, kuratiert
 e mehrere sehr erfolgreiche Sonderausstellungen zu ostasiatischen Künsten und K
 ulturen in Europa\, darunter ?Korea: Das Alte Reich'\, ?Das Alte China: Völke
 r und Götter im Reich der Mitte' und ?Tibet: Klöster öffnen ihre Schatzkammern'. Ih
 re Forschungsgebiete umfassen transkulturelle Aspekte der ostasiatischen K
 unst\, insbesondere im Bereich der Malerei und des Gartens\, der buddhisti
 schen Kunst und der Kunst entlang der Seidenstraße. Zu diesen Themen veröffent
 lichte sie zahlreiche Aufsätze\, Ausstellungskataloge und Monografien. Derze
 it leitet sie u.a. ein Forschungsprojekt zum aktuellen Status des koreanis
 chen Kulturerbes in Deutschland.Keramische Werkstatt Margaretenhöhe: Unter Rückbes
 innung auf die formalen Grundprinzipien des Bauhauses hat Young-Jae Lee mi
 t Hildegard Eggemann\, Michael Schmandt und Claudia Neumann vor über zwanzig Ja
 hren die charakteristische Formensprache des Manufakturprogramms der Keram
 ischen Werkstatt Margaretenhöhe entwickelt. Ihre wichtigsten Vorgaben waren: 
 Jedes Stück muss gut zu drehen und auch zu benutzen sein. Alle Teile eines Gesc
 hirrs\, gleich welcher Farbe\, sollten miteinander kombinierbar sein. Die 
 6-tonige Farbskala reicht von Schattierungen des Jadegrün über ein gebrochenes 
 Weiß bis zu Rostbraun. Diese Grundzüge des Manufakturprogramms haben sich bis he
 ute nicht verändert und sind keiner Mode\, keinem Zeitgeist unterworfen. Die
  Edition\, eine Produktreihe bestehend aus Vasen\, Pflanzgefäßen und Dosen\,
  wird unter der Leitung von Young-Jae Lee von einem kleinen Töpferteam besteh
 end aus Michael Schmandt\, Meisterin Daniela Glattki\, Shoko Ishioka\, Max
  Biermann und den Auszubildenden Estar und Leonie realisiert. Die kaufmännis
 chen Aufgaben werden von Claudia Prien wahrgenommen.Vernissage: 16.09.2021
 \, 19 UhrFinissage: 11.11.2021\, 19 Uhr\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin
 \n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-i
 n-berlin.de\n
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SUMMARY:Young-Jae Lee ? In Zusammenarbeit mit KDK Koreanische Emotion triff
 t den Geist des Bauhauses (Mo - Fr)
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