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DESCRIPTION:Der Berliner Künstler Peter Lindenberg fordert unsere Sehgewohnheite
 n herausDer Berliner Künstler Peter Lindenberg zeigt vom 11.\, 12.\, 14. und 15
 . Februar ab 16 Uhr das größte Indoor-Bild Berlins - zuvor war das Werk mit d
 em ironischen Titel ?Rien ne va plus... !?? live bei der Entstehung zu beo
 bachten. Es ist gedacht als gigantische\, bildgewordene und gelebte Antith
 ese zur übermächtig empfundenen digitalen Media-Realität unserer Zeit. Mit 120m B
 reite x 3m Höhe übersteigt das 360m2 Panorama-Werk klassische Sehgewohnheiten. Vor
  allem will es in Zeiten des Hypes um Krypto-Art allen Prophezeiungen vom 
 nahen Ende der analogen Kunst widersprechen. Es soll schon anhand seiner D
 imensionen als ?großes Kino? überwältigen und damit die Aufmerksamkeit auf sein 
 vielschichtiges Thema lenken. Denn\, so Lindenberg: ?Da geht noch viel meh
 r!?Das Bild soll unsere virtuellen Wahrnehmungsfiktionen vorführen als Synthese
  von medialen Artefakten und unzähligen ?TV-Stories? im Mix mit sinnlich kon
 kreter Vitalität\, überdimensional fixiert auf einer greifbaren Leinwand - ähnlich 
 wie bei Renaissance-Fresken. Im Zentrum stehen sprechende Blicke von Stars
  aus 100 Jahren Film\, eingerahmt von persönlichen Erinnerungen\, Gedanken un
 d Gefühlen aus dem echten Leben - wie ein pulsierender Bilderstrom. Reduzierte 
 Zeichnungen und hingeworfene Flüchtigkeit von Skizzen und Collagen werden kontr
 astiert mit wenigen Farben und klaren Konturen - wie ein Echo der wachsend
 en Oberflächlichkeit unserer virtuellen Erinnerungen\, die wie in manchen Tr
 äumen in Grautönen auftauchen\, vermischt mit Spuren vergangener Lebendigkeit.D
 as Mammut-Werk will auch durch seine dynamische Entstehungsweise diese med
 iale Welt zurückführen in die ursprüngliche Realität. Dafür hat Peter Lindenberg das Werk k
 omplett alleine realisiert\, auf eigene Kosten und ohne externe Hilfe - um
  das Erlebnis des offenen Werdungs-Prozesses mit einfließen zu lassen. ?Für mich
  war die Realisierung eine analoge und wahrlich physische Herausforderung 
 in einer digitalen Welt!?Öffniungszeiten 11.\, 12.\, 14. und 15.2. 16-20 Uh
 r - es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen\n\nViel Spass wünscht Gratis-in
 -Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.g
 ratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:Großes Kino - das größte Leinwandbild Berlins am Wittenbergplatz
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