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DESCRIPTION:HARD ART DC 1979Ausstellung zum legendären Fotoband ? mit Fotogra
 fien von Lucian Perkins &amp\; Texten von Alec McKayeAusstellung in der Ga
 lerie Neurotitan\, Rosenthaler Str. 39\, 10178 BerlinLaufzeit: 28. August 
 ? 10. September 2022Mo- Sa: 12-20UhrEröffnung: 27. August 2022 ab 18 Uhr mit 
 Signierstunde &amp\; Djs: Alec MacKaye und Bert QuierozAfterparty im Eschs
 chloraque ab 22UhrOpen Air Kino: Sonntag\, 28. August 2022\, 20:15: Punk t
 he Capital: Building a Sound Movement im Kino Central(https://www.kino-cen
 tral.de/OpenAir/)?Pulitzer Prize-winning Washington Post photographer Luci
 an Perkins has turned his lens on everything from the high fashion runway 
 to the wars in Afghanistan and Iraq\, but it so happens he also shot the h
 eck out of D.C.?s young punk scene on one night in 1979...Call it a must f
 or the D.C. punk historians out there.?? Pitchfork?They almost seem to bre
 ak the fourth wall between image and observer\, just as hardcore crashed t
 he barrier between musician and listener.?? Mark Jenkins\, the Washington 
 Post?Elektrifizierend\, zeitlos und zugleich ein Trip zur Geburtsstunde de
 r DC Punk-Szene: Die Galerie Neurotitan präsentiert die Fotoausstellung Hard
  Art DC 1979 zum gleichnamigen\, legendären Fotobuch\, hrsg. v. Lely Constan
 tinople\, mit Fotografien von Lucian Perkins und Texten von Alec McKaye!Di
 e gezeigten Fotografien des zweifachen Pulitzer-Preisträgers Lucian Perkins 
 bieten eine einzigartige Nahaufnahme einer blu?henden Underground-Szene in
  obskuren Kunstorganisationen und Auffu?hrungsräumen in der Hauptstadt der U
 SA ? ein starker Kontrast zu den gleichzeitigen Bewegungen der Reagan-Präsid
 entschaft. Sie offenbaren die Energie und Leidenschaft einer kleinen rebel
 lischen Bewegung\, die von damals unbekannten Bands wie den Bad Brains und
  den Teen Idles inspiriert wurde. Sie und ihr Erbe gelten als Inspiration 
 fu?r legendäre Bands wie Fugazi\, Pearl Jam\, die Foo Fighters\, Nirvana und
  die Red Hot Chili Peppers.Lucian Perkins\, der ein gefeierter Fotojournal
 ist fu?r die Washington Post wurde und zwei Pulitzer-Preise sowie den Worl
 d Press Photo Award erhielt\, war damals ein 26-jähriger Praktikant. In jene
 m entscheidenden Zeitraum von fu?nf Monaten fotografierte er vier Shows. D
 er Punkmusiker und Schriftsteller Alec MacKaye\, damals 14\, besuchte die 
 meisten Shows und erscheint auf Perkins? Fotografien. 1995 wurde Lely Cons
 tantinople von Perkins eingestellt\, um seine umfangreiche Fotosammlung zu
  verwalten\, die sich u?ber eine 25-jährige Karriere bei The Post erstreckte
 . Als sie seine Negative in seinem Keller durchsah\, fand sie die Punk-Bil
 der und erkannte MacKaye\, ihren damaligen Freund (heute Ehemann). Sie bat
  darum\, Vorschaubilder anzufertigen\, um sie ihm zu zeigen\, weil sie dac
 hte\, er wu?rde sich und andere wiedererkennen. Überrascht fand sie\, wie a
 ufgeregt ihr Freund war\, die Bilder zu sehen\, und konstatierte: ?Diese B
 ilder waren der heilige Gral! Nicht viele Leute brachten damals Kameras zu
  Shows. Ich habe mich immer gefragt\, wer er ist und was mit den Bildern p
 assiert ist\, die er gemacht hat. Er war bei einigen der besten Shows dabe
 i.?Alec MacKayes Texte fu?r das Fotobuch bieten eine intime Erkundung des 
 Augenblicks aus zwei Perspektiven: die eines Vierzehnjährigen\, der zum erst
 en Mal Musik hautnah erlebt\, und ein erneuter Blick auf eine Bewegung\, d
 ie eine Underground-Generation musikalisch und philosophisch beflu?gelte. 
 Seine Untersuchung ist kein nostalgischer Ru?ckblick auf vergangene glorre
 iche Zeiten\, sondern ein gegenwärtiges Gespräch u?ber die Fortsetzung einer D
 enkweise\, die noch immer Bestand hat. McKaye bringt auf den Punkt\, inwie
 fern Perkins Bilder die kathartische\, ansteckende Energie einfangen\, die
  in jeder Gruppe von Menschen vorhanden ist\, die versuchen\, ihre Gemeins
 chaften durch Musik und Kunst zu verändern.HARD ART DC 1979\, die Ausstellun
 g und das dazugehörige Buch\, erwecken die Geburt der Punkszene in Washington
 \, DC und ihren nachhaltigen Einfluss auf Musik und Kultur weltweit zum Le
 ben. Mit der zweiten Auflage des Buches\, das seit Herbst 2021 erhältlich is
 t\, gewinnt diese Ausstellung zusätzliche Bedeutung: Das Interesse an dieser
  entscheidenden Zeit des Punkrocks hat mit der ju?ngsten Veröffentlichung des
  hochgelobten Dokumentarfilms Punk the Capital: Building a Sound Movement 
 zugenommen. Auch während der Ausstellung wird die Doku im Open Air Kino geze
 igt\, am 28. August im Kino Central! Wie auf Perkins Fotos festgehalten\, 
 beeinflusste diese Musik auf globaler Ebene und hallt noch heute nach.Die 
 Ausstellung wird organisiert und bearbeitet von der Fotografin und Bildred
 akteurin Lely Constantinople und der Kuratorin und Ku?nstlerin Jayme McLel
 lan\, Direktorin of Civilian Art Projects\, eine geliebte fu?nfzehn Jahre 
 alte Do it-yourself-Galerie hauptsächlich in Washington\, DC.\n\nViel Spass 
 wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: https://www.gratis-in-berlin.de/kunst
 /item/2056072-hard-art-dc-1979\nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://
 www.gratis-in-berlin.de\n
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