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DESCRIPTION:Künstler*innen: Bettina von Arnim\, Gábor Bódy\, KP Brehmer\, Marcel Broo
 dthaers\, Wojciech Bruszewski\, Daniel Buren\, Vlassis Caniaris\, Rafael C
 anogar\, Dalibor Chatrný\, Isaac Chong Wai\, Contemporary And (C&amp\;)\, Agnes
  Denes\, Braco Dimitrijevi?\, Piero Dorazio\, Martin Engelman\, Ieva Epner
 e\, Wojciech Fangor\, Safi Faye\, Robert Filliou\, Kasia Fudakowski\, Hann
 a Frenzel\, Gyula Gulyás\, K. H. Hödicke\, Dorothy Iannone\, Joan Jonas\, Wolf 
 Kahlen\, Allan Kaprow\, Edward Kienholz\, Milan Kní?ák\, Jan Kotik\, Shigeko
  Kubota\, Raimund Kummer\, Joan La Barbara\, László Lakner\, Maria Lassnig\, MA
 DEYOULOOK\, Clara Maïda\, George Moorse\, Maina-Miriam Munsky\, Ann Noël\, Rom
 an Opa?ka\, Eduardo Paolozzi\, A. R. Penck\, Michelangelo Pistoletto\, Kar
 en Power\, Yvonne Rainer\, Robert Rehfeldt\, Remo Remotti\, George Rickey\
 , Bridget Riley\, Alicja Rogalska\, Gra?yna Roguski\, Frederic Rzewski\, S
 onya Schönberger\, Shelly Silver\, Charles Simonds\, Petr ?tembera\, Maija Ta
 baka\, Endre Tót\, Ji?í Valoch\, Ben Vautier\, Emilio Vedova\, Videobase\, Wolf
  Vostell\, Lawrence Weiner\, Stephen Willats\, Emmett Williams\, Ruth Wolf
 -Rehfeldt\, Constantin Xenakis u. a. Kuratorinnen: Nóra Lukács\, Melanie Roumig
 uièreAssoziierte Kurator*innen: Kaspar Aebi\, Malte Giesen\, Krisztina Hunya
 \, Yolanda Kaddu-Mulindwa\, Natalie Keppler\, Angela LammertIf the Berlin 
 Wind Blows My Flag nimmt anhand der Geschichte des Berliner Künstlerprogramms d
 es DAAD die künstlerischen Szenen in West-Berlin vor dem Mauerfall in den Blick
 . Im Rahmen des Residenzprogramms wurden ab 1963 internationale Kulturscha
 ffende in die Stadt eingeladen\, um West-Berlin vor der ?kulturellen Isola
 tion? zu bewahren. Eine Ausstellung in drei Kapiteln ? im n.b.k.\, in der 
 daadgalerie und in der Galerie im Körnerpark ? sowie Veranstaltungen in der A
 kademie der Künste und an weiteren Orten beleuchten die Rolle\, die das Program
 m für die Herausbildung und Vernetzung künstlerischer Praktiken während des Kalten Kri
 eges hatte und befragen seine kulturpolitische Ausrichtung. Im Vordergrund
  stehen dabei die Aktivitäten des Berliner Künstlerprogramms\, welches vor 60 Jah
 ren von der US-amerikanischen Ford Foundation gegründet und ab 1965 durch den D
 AAD weiterbetrieben wurde\, insbesondere im Hinblick auf die politisch mot
 ivierten Hintergründe der angestrebten Internationalisierung der West-Berliner 
 Kunstszene.Die Ausstellung im n.b.k. legt den Fokus auf künstlerische Formen un
 d Positionen im Berlin der 1970er und 1980er Jahre\, die im Dialog mit zei
 tgenössischen Künstler*innen (Ieva Epnere\, Kasia Fudakowski\, Isaac Chong Wai) pr
 äsentiert werden.?Anhand von historischen Projekten im öffentlichen Raum (wie A
 DA ? Aktionen der Avantgarde und Hotel Room Event oder Aktionen von Daniel
  Buren\, Endre Tót\, Milan Kní?ák)\, Werken des West-Berliner Kritischen Realis
 mus (Bettina von Arnim\, Maina-Miriam Munsky) und der Malerei Maija Tabaka
 s aus der ehemaligen UdSSR\, oder dem internationalen Netzwerk um die EP G
 alerie von Jürgen Schweinebraden in Ost-Berlin wird das Zusammenspiel der künstleris
 chen Bewegungen innerhalb und jenseits der Grenzen der geteilten Stadt nac
 hgezeichnet.In der?daadgalerie?steht die Befragung der Entstehungsgeschich
 te und des kulturpolitischen Auftrags des Berliner Künstlerprogramms in seinen 
 ersten zehn Jahren im Vordergrund. Anhand historischer Werke (u. a. von KP
  Brehmer\, Wojciech Fangor\, George Rickey\, Bridget Riley und Emilio Vedo
 va) sowie Neuproduktionen mit Bezug auf Dokumente und Ephemera aus dem Arc
 hiv des Programms [u. a. von Contemporary And (C&amp\;) und Sonya Schönberger
 ] werden künstlerische Netzwerke erschlossen und etablierte institutionelle Erz
 ählungen neu verhandelt.In der?Galerie im Körnerpark?spürt die erste Einzelausstellu
 ng von Agnes Denes in Deutschland seit 1978 mit dem Titel Agnes Denes. Ear
 ly Work jenen Ideen nach\, die sie für ein nie zustande gekommenes Stipendium d
 es Berliner Künstlerprogramms entwickelt hatte. Neben einer neu konzipierten Wa
 ndarbeit werden frühe fotografische und zeichnerische Werke aus den 1970er und 
 1980er Jahren gezeigt\, die Denes künstlerisches Programm bis heute prägen und si
 ch mit Fragen von Wissenschaft\, Ökologie und Körperpolitik auseinandersetzen.
 Zwei Veranstaltungstage in der Akademie der Künste widmen sich der interdiszipl
 inären Ausrichtung des Berliner Künstlerprogramms und der engen Zusammenarbeit be
 ider Institutionen seit ihrer Gründung. Zum einen stehen filmische Werke und künstle
 rische Arbeiten im Fokus\, die in den 1970er Jahren entstanden sind und We
 st-Berlin als Lebensort und geteilte Stadt aus der Perspektive der Stipend
 iat*innen (u. a. Marcel Broodthaers\, Daniel Buren\, Safi Faye\, Edward Ki
 enholz) reflektieren. Zum anderen wird das in der AdK angesiedelte Studio 
 für Elektroakustische Musik\, das seine Ursprünge im Ost-Berliner Labor für Akustisch-Mus
 ikalische Grenzprobleme hat\, anhand des Werks von Frederic Rzewski und Lu
 c Ferrari\, zwei frühen Fellows\, und der zeitgenössischen Sound-Künstler*innen Clara M
 aïda und Karen Power thematisiert.Filme von Stipendiat*innen und weiteren Künstle
 r*innen werden bei zwei Filmvorführungen im öffentlichen Raum präsentiert. Im Körnerpar
 k werden Videos von zeitgenössischen Künstlerinnen gezeigt\, die mit Agnes Denes u
 nd ihrem Werk in Dialog treten. Im Kunstquartier Bethanien in Berlin-Kreuz
 berg werden filmische Annäherungen an West-Berlin als urbanem Lebensraum vor
 gestellt\, die teilweise aus dem audiovisuellen Archiv des Berliner Künstlerpro
 gramms des DAAD stammen.Das Schaffen von kollaborativen Situationen defini
 ert die künstlerische Praxis von Alicja Rogalska\, die für das Kooperationsprojekt e
 in Vermittlungsprogramm konzipiert hat. Aktuelle Informationen zu Terminen
  und Aktionen werden auf den Webseiten der beteiligten Institutionen bekan
 ntgegeben.\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: \nZu den Gra
 tis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
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SUMMARY:If the Berlin Wind Blows My Flag. Kunst und Internationalisierung v
 or dem Mauerfall (Di-So)
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