BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Gratis-in-Berlin//NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.14//
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Gratis-in-Berlin Tip Kalender
X-WR-CALDESC:Erhalte Gratis-in-Berlin Tips in deinem Kalender
BEGIN:VEVENT
UID:20260430T183428UTC-3188kbRwKV@Gratis-in-Berlin
DTSTAMP:20260430T183428Z
DESCRIPTION:MNB Arts and Culture und das Collegium Hungaricum Berlin präsenti
 eren:?Code + Canvas?Eine Ausstellung aus der Kunstsammlung der Ungarischen
  NationalbankAm 8. Februar 2023 eröffnet die Ausstellung ?Code + Canvas: Post
 digitale Werke aus der Kunstsammlung der Ungarischen Nationalbank? im Coll
 egium Hungaricum Berlin (CHB). Die gemeinsame Ausstellung der MNB Arts and
  Culture und des Collegium Hungaricum Berlin zeigt eine Auswahl zeitgenössisc
 her Werke aus der exzellenten Sammlung der Ungarischen Nationalbank.Detail
 s zur Ausstellung:Titel: Code + Canvas: Postdigitale Werke aus der Kunstsa
 mmlung der Ungarischen NationalbankVernissage: 08.02.2024\, 19:00 Uhr bis 
 open endAusstellung: 09.02. bis 22.03.2024\,&nbsp\;Mo-Fr 13-18 UhrOrt: Col
 legium Hungaricum Berlin\, Dorotheenstraße 12\, 10117 BerlinDie von Kinga H
 amvai und Zsuzska Petró kuratierte Ausstellung zeigt erstmals Kunstwerke aus 
 der exzellenten Kunstsammlung der Ungarischen Nationalbank in Deutschland.
  Präsentiert werden Arbeiten von neun postdigitalen Künstlerinnen und Künstlern aus Un
 garn: Róbert Batykó\, Martin Góth\, Judit Horváth Lóczi\, Bea Kusovszky\, Márton Nemes\, T
 omasz Piars\, Gerg? Szinyova\, Ádám Miklós Varga und Orsolya Lia Vet?.Code + Can
 vas: Ein Spiegelbild der digitalen SeeleDie sogenannten ?Digital Natives? 
 wurden buchstäblich in die Ära von Computern\, Internet und sozialen Medien h
 ineingeboren. Dies hat nicht nur ihre sozialen Beziehungen\, sondern auch 
 ihre Wahrnehmung der Realität grundlegend verändert. Die digitale Welt ist für sie 
 nicht nur ein Medium\, sondern integraler Bestandteil ihrer Lebensweise ge
 worden. ?Code + Canvas? gibt Einblicke in diese Wahrnehmungen und reflekti
 ert damit eine der bedeutendsten künstlerischen Strömungen der letzten Jahre.Von B
 its zu Pinselstrichen: Die Kunst der Postdigitalen ÄraDie postdigitale Kuns
 tbewegung ermöglicht den freien Durchgang zwischen dem physischen und digital
 en Raum. Die ausgestellten Künstlerinnen und Künstler nutzen unterschiedliche Strate
 gien\, um ein Gleichgewicht zwischen der digitalen und analogen Welt herzu
 stellen. Einige von ihnen entwerfen ihre Werke vollständig oder teilweise mi
 t digitalen Technologien\, die sie anschließend mit traditionellen Bildgebu
 ngsverfahren kombinieren. Andere erforschen Drucktechniken\, Reproduzierba
 rkeit von Bildern\, Original und Kopie sowie die komplexe Beziehung zwisch
 en Mensch und Maschine. Die Ausstellung präsentiert somit nicht nur Einblick
 e in die technologischen Entwicklungen und Herausforderungen der postdigit
 alen Ära\, sondern bietet auch eine facettenreiche Palette von Ausdrucksfor
 men. Von performativen Gesten des abstrakten Expressionismus bis hin zu ta
 gebuchartigen Darstellungen persönlicher Geschichten und biografischer Elemen
 te ? jede künstlerische Praxis trägt zur Vielfalt und Komplexität dieser aufstreben
 den Kunstbewegung bei.Ein Jahrhundert an der Schnittstelle von Kultur und 
 WissenschaftDie Ausstellung wird im Collegium Hungaricum Berlin (CHB) präsen
 tiert. Das 1924 gegründete Institut steht für den kulturellen und wissenschaftlichen
  Austausch zwischen Ungarn und Deutschland. Die Ungarische Nationalbank wu
 rde ebenfalls 1924 gegründet\, damit markiert das Jahr 2024 das 100-jährige Jubil
 äum beider Institutionen. Dr. Márta Nagy\, Leiterin des CHB kommentiert: ?Die 
 Jubiläumsausstellung ist eine Hommage an die beständige Rolle des Collegium Hu
 ngaricum als Katalysator für kulturellen Austausch und Innovation. In den verga
 ngenen hundert Jahren fungierte das Institut immer wieder als Vermittler f
 ür künstlerische und wissenschaftliche Dialoge. Mit der Ausstellung ?Code + Can
 vas? knüpfen wir an diese Tradition an\, indem wir\, in Kooperation mit der Ung
 arischen Nationalbank\, eine Brücke zwischen der analogen und digitalen Kunstwe
 lt Ungarns schlagen.? Kinga Hamvai\, Kuratorin der Ausstellung\, fügt hinzu: ?S
 eit Beginn des Aufbaus der Kunstsammlung hat es sich die MNB zur Aufgabe g
 emacht\, die Werke der Sammlung\, die wir als Teil unseres nationalen Erbe
 s betrachten und behandeln\, für die breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen. D
 ie Magyar Nemzeti Bank\, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird\, ist stolz
  auf ihr Mäzenatentum und die Verbindung zwischen Kultur und Wirtschaft. Es 
 ist eine besondere Freude\, dass zufällig zwei Institutionen\, die in diesem
  Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern\, an der Gestaltung dieser Ausstellun
 g mitgewirkt haben.?Weitere Informationen finden Sie unter https://culture
 .hu/de/berlin und https://mnbarts.hu/en/home/Über das Collegium Hungaricum 
 Berlin (CHB):Das CHB fördert seit 1924 den kulturellen und wissenschaftlichen
  Austausch zwischen Ungarn und Deutschland. Mit einem Fokus auf zeitgenössisc
 he Kunst und Kultur entsteht das Programmangebot des Instituts in Zusammen
 arbeit mit ungarischen\, deutschen und internationalen Partnern und Instit
 utionen.Über MNB Arts and Culture:MNB Arts &amp\; Culture verwaltet die Sam
 mlung zeitgenössischer Kunst der Ungarischen Nationalbank und ist bestrebt\, 
 diese international sichtbar zu machen. Neben der unkomplizierten Zugänglich
 keit durch die Pandemie-Digitalisierung setzt MNB aktiv auf Kooperationen 
 mit Museen und vielfältige Programme\, um ein breites Publikum anzusprechen.
 \n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLink zum Tip: https://www.gratis-in-
 berlin.de/kalender/item/2065260-code-canvas-mo-fr\nZu den Gratis-in-Berlin
  Angeboten: http://www.gratis-in-berlin.de\n
DTSTART;VALUE=DATE:20240208
DTEND;VALUE=DATE:20240323
SUMMARY:Code + Canvas (Mo - Fr)
END:VEVENT
END:VCALENDAR
