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DESCRIPTION:3.-11.7.2026Lichcht - Hermanni Härmälä &amp\; Dud NabelÖffnungszeite
 n: Dienstag-Samstag 15-19 UhrGalerie PleikuEugen-Schönhaar-Strasse 6a10407 Be
 rlinIn der Galerie Pleiku wird eine Ausstellung namens Lichcht eröffnet. Der 
 Name leitet sich von der Übersetzung von Aram Saroyans einwörtigem Gedicht lig
 hght ab\, bei dem die Bedeutung aus der Spannung einer sichtbaren\, aber u
 naussprechlichen Abweichung entsteht. Die Gemeinschaftsausstellung von Dud
  Nabel und Hermanni Härmälä übernimmt die deutschsprachige Übersetzung als Titel\, d
 a sie eine Reibung besitzt\, die im Originalgedicht nicht vorhanden ist. G
 enauso wie Reibung nicht durch eine einzige Oberfläche entstehen kann\, erfo
 rdert sie eine Berührung ? genau wie das Auge. Wenn der Blick ein Gemälde berührt\, fi
 ndet er etwas\, das in keinem von beiden einzeln vorhanden war. Dieses Dri
 tte ist vielleicht das\, was das Gemälde ausmacht. Lichcht untersucht genau 
 das: Was sich dem Zugriff der Sprache entzieht\, aber dennoch nach einer F
 orm\, einem Klang oder einer Kontur verlangt. Die Gemälde von Dud Nabel und 
 Hermanni Härmälä versuchen\, einen Raum zu öffnen\, in dem sich Bedeutung zwische
 n dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren\, dem Ausgesprochenen und dem Unausg
 esprochenen konstruiert\, um nach jenem Dritten zu greifen ? dem\, das nic
 ht nur in den Gemälden selbst liegt\, sondern vielleicht in ihrer Wechselbez
 iehung.Dud Nabel (geb. 1992\, Linköping) und Hermanni Härmälä (geb. 1998\, Masku)
  arbeiten in Helsinki. Sie haben ihr Studium an der Akademie der Bildenden
  Künste der Universität der Künste Helsinki abgeschlossen und ihre Werke wurden bereit
 s in Finnland sowie international umfassend präsentiert.***An exhibition tit
 led Lichcht opens at Galerie Pleiku. The name is derived from translating 
 Aram Saroyan?s one-word poem lighght\, in which meaning arises from the te
 nsion of a visible but unpronounceable deviation. The joint exhibition by 
 Dud Nabel and Hermanni Härmälä takes the German translation as its title\, as 
 it possesses a friction that is absent from the original poem. Just as fri
 ction cannot arise from a single surface\, it requires contact\, much like
  the eye does. When the gaze touches a painting\, it finds something that 
 was not in either of them separately. This third element is perhaps someth
 ing that makes the painting. Lichcht examines precisely this: What remains
  beyond the reach of language\, yet still demands a form\, a sound\, or an
  outline. The paintings of Dud Nabel and Hermanni Härmälä seek to open a space
  where meaning is constructed between the visible and the invisible\, the 
 spoken and the unspoken\, reaching toward that third element ? that which 
 is not merely in the paintings themselves\, but perhaps in their interconn
 ectedness.Dud Nabel (b. 1992\, Linköping) and Hermanni Härmälä (b. 1998\, Masku) 
 work in Helsinki. They graduated from the Academy of Fine Arts at the Univ
 ersity of the Arts Helsinki\, and their works have been exhibited widely i
 n Finnland and internationally.***\n\nViel Spass wünscht Gratis-in-Berlin\n\nLi
 nk zum Tip: \nZu den Gratis-in-Berlin Angeboten: http://www.gratis-in-berl
 in.de\n
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SUMMARY:Ausstellung: Lichcht - Hermanni Härmälä & Dud Nabel
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