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Talkshow aus der Zukunft: Beteiligt Alle! 1918 – 2018 – 2038

Klosterstraße 68 10179 Berlin - zum Stadtplan
Montag 21.01.2019 - Anfangszeit: 19:00 Uhr
Kategorie: Wissen live
Die Woche beginnt mit Revolution! Montagsreihe im Revolutionszentrum Podewil

Talkshow aus der Zukunft:
Beteiligt Alle! 1918 – 2018 – 2038

Mit Stefanie Lohaus (Missy Magazin), Maureen Maisha Auma (Hochschule Magdeburg-Stendal, HU Berlin) und Heike-Melba Fendel (Barbarella Entertainment)

Moderation: Christine Watty, Deutschlandfunk Kultur

„Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben Rechte und Pflichten." Artikel 109 Abs. 2, Weimarer Verfassung 1919. Seit 100 Jahre besitzen Frauen in Deutschland das Wahlrecht. Doch 100 Jahre waren anscheinend nicht genug, die Gleichberechtigung auch in der Gesellschaft umzusetzen. Allen Emanzipationsbewegungen zum Trotz dominieren Männer Parlamente und Dax-Vorstände, Frauen stoßen in vielen Lebensbereichen an gläserne Decken. Wie kann dafür gesorgt werden, dass an unserer Gesellschaft 2038 wirklich alle gleichberechtigt beteiligt sind?

Stefanie Lohaus ist seit 2008 Gründerin und Herausgeberin des feministischen Missy Magazines sowie Pressesprecherin der EAF Berlin. Ihre Artikel über Popkultur, Politik, Quoten, Gender, Feminismus sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie erscheinen nicht nur dort sondern unter anderem bei Zeit Online, in der FAS und FAZ.

Prof. Dr. Maureen Maisha Auma ist Erziehungswissenschaftlerin und Geschlechterforscherin, Seit April 2008 ist sie Professorin für Kindheit und Differenz (Diversity Studies) an der Hochschule Magdeburg-Stendal, am Standort Stendal. Seit Oktober 2014 ist sie außerdem Gastprofessorin an der Humboldt-Universität-Berlin, am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und am Institut für Erziehungswissenschaften, in der Abteilung Historische Bildungsforschung. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: ‚Diversität in Bildungsmaterialien in Ost- und Westdeutschland’, Sexualpädagogisches Empowerment für Schwarze Menschen und People-of-Color in Deutschland, Kritische Weißseinsforschung, Kindheitsforschung, Intersektionalität im Kontext von Critical Race Theory und Rassismuskritik. Seit 1993 arbeitet sie aktiv bei Adefra, Schwarze Frauen in Deutschland mit. Sie lebt in Berlin.

Heike Melba Fendel ist eine deutsche Künstler/PR-Agentin und Inhaberin der Agentur Barbarella Entertainment. Sie arbeitet außerdem als Journalistin und Buchautorin. Fendel gehört zum Autorinnenkollektiv der Kolumne 10 nach 8 – politisch, poetisch, polemisch auf zeit.de. Darüber hinaus veröffentlicht sie Beiträge in der Frankfurter Allgemeine, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, im Berliner Tagesspiegel sowie durchgängig bei epd film. 2009 erschien ihr aus 99 Geschichten bestehender Roman nur die bei Hoffmann und Campe. Ihr zweiter Roman Zehn Tage im Februar (2017) spielt vor dem Hintergrund der Berlinale.

Veranstalter:
Kulturprojekte Berlin

Medienpartner: taz, Berliner Zeitung, tip, Zitty

Die Veranstaltung ist kostenlos! Teilnehmerzahl begrenzt

von: carla barzen

Mehr Infos im Internet:

Bilder aus Berlin

 
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