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Ausstellungsbeginn »sound.nodes«

Im Köllnichen Park 10179 Berlin - zum Stadtplan
Donnerstag 09.07.2020 - Anfangszeit: 16:00 Uhr
Kategorie: Kunst
»sound.nodes«

Iskandar Ahmad Abdalla, Mario Asef, Anna Bromley,
Akash Sharma und Shazeb Arif Shaikh

Ausstellungsbeginn: 09. Juli 2020, 16 – 22 Uhr
Dauer: 10. Juli – 25. Oktober 2020

Aufgrund der derzeitigen Situation dürfen sich in der Ausstellung nur max. 5 Leute gleichzeitig aufhalten. Bitte bringt euren Mundschutz.

- english below -

DE
»sound and listening form a supportive base from which to nurture a broader intelligence in approaching the pervasive realities of crisis.« (LaBelle, 2018)

[Klang und Zuhören bilden eine wichtige Grundlage, von der aus eine umfassende Erkenntnis bei der Annäherung an allgegenwärtige Realitäten in Krisensituationen gefördert werden kann.]

Die Ausstellung »sound.nodes« ist ein erster Schritt in der Auseinandersetzung mit dem Öffnen, die im neuen Jahresprogramm »Openings, not Openings« angestrebt wird. Die Räume des Bärenzwingers sollen sich selbstreflexiv durch künstlerische Ansätze und Perspektiven ausdehnen. Neue Erkenntnisse oder situationsbedingte Änderungen der Gegebenheiten drängen den Bärenzwinger in einen selbstkritischen fusilli-förmigen Prozess der Öffnung, in einer Zeit, in der das Öffnen gar nicht oder nur mit strengen Auflagen möglich ist.

Es gibt unterschiedliche Stränge, Dynamiken und Perspektiven, die der Raum bietet sich zu verbinden, »nodes« zu schaffen, die sich wiederum selbstreflexiv weiterentwickeln und sich immer wieder neu verknüpfen können.
Momente des Zuhörens mit den beteiligten Künstler*innen und ihren Beiträgen werfen eine Fülle von Fragen auf, die unsere nächsten Schritte begleiten werden: Inwiefern ist das Öffnen ein Akt des Selbstöffnens? Wie setzen wir uns selbst mit dem Öffnen auseinander und wie offen sind wir gegenüber Sichtweisen, die unsere eigene Stellung in Frage stellen? Wie kommen wir damit klar, dass die Erinnerung von anderen nicht die eigenen Wahrnehmungen widerspiegeln oder sogar die eigenen Erinnerung und Wahrnehmung in Frage stellen? Können wir uns wahrhaftig zu allem öffnen?

EN
»sound and listening form a supportive base from which to nurture a broader intelligence in approaching the pervasive realities of crisis.« (LaBelle, 2018)

The »sound.nodes« exhibition is a first step toward exploring the subject of opening, the theme of our new annual program »Openings, not Openings.« The idea here is that the various artistic approaches and perspectives shown allow the Bärenzwinger’s spaces to expand in self-reflection. New insights and changes in circumstances due to the current situation are forcing the Bärenzwinger into a self-critical, fusilli-shaped process of opening at a time when opening is either prohibited or only possible under strict conditions.
The space offers different themes, dynamics, and perspectives to connect and create »nodes,« which in turn further evolve in a self-reflective manner, continuously interlinking in new ways over time.

The act of listening among the participating artists and their contributions raises a wealth of questions that will determine the next steps we take: to what extent is opening an act of opening the self? How do we ourselves approach opening, and how open are we to perspectives that question our own standpoint? How do we cope with the fact that the memories of others don’t always reflect our own perceptions, and sometimes even question our memories and perceptions? Can we truly open ourselves up to everything?

12.08.2020 19 – 22 Uhr
TheorieMittwoch mit Brandon LaBelle und Diana McCarty

03.09.2020 17 – 20 Uhr
Öffentliches Forum – Vision für den Bärenzwinger

11.09.2020 19.30 – 21 Uhr
Gallery Weekend – Klangperformance von Ute Waldhausen

Kuration Ausstellung & Veranstaltungen
Ulrike Riebel und Hauke Zießler
Katja Kynast und Isabel Jäger

Co-Kuration: Alexandra Neuß
Produktion: Carolina Redondo
Grafik: Viktor Schmidt

Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Ausstellungsvergütungen und Ausstellungsfonds.

von: Baerenzwinger

Mehr Infos im Internet:

Bilder aus Berlin

 
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