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Berliner Neutralitätsgesetz: öffentlicher Dienst und Weltanschauung

Raumer Straße 39 10437 Berlin - zum Stadtplan
Sonntag 11.07.2021 - Anfangszeit: 16:00 Uhr
Kategorie: Wissen live
Die Forderung, dass LehrerInnen, PolizistInnen, RichterInnen usw. weltanschaulich neutral gekleidet und geschmückt zum Dienst zu erscheinen haben, sorgt seit Jahren in Berlin für Kontroversen.
Das Berliner Neutralitätsgesetz untersagt weltanschauliche Symbole im öffentlichen Dienst. 2020 hatte das Bundesarbeitsgericht die Regelung in Frage gestellt. Dennoch will Schulsenatorin Scheeres am Berliner Neutralitätsgesetz festhalten, Justizsenator Behrendt will das Gesetz reformieren und damit religiöse Kleidung u.a. an Schulen erlauben.



Warum ist das Berliner Neutralitätsgesetz sinnvoll?

Im Rahmen unserer Reihe VorWahl spreche ich am 11. Juli von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und via Stream in Ton und Bild auf rockradio.de mit VertreterInnen der säkularen Arbeitsgruppen von Bündnis90/Die Grünen, Die LINKE und SPD.

Für Bündnis90/Die Grünen wird zu Gast sein: Manfred Herrmann, Politologe und Verwaltungswirt, Bürgerdeputierter in Neukölln,
für die Partei Die LINKE Roman Grabowski, Bezirksverordneter in der Linksfraktion in Lichtenberg und Mitinitiator der Säkularen Linken,
für die SPD Wolfgang Hecht, SPD-Mitglied und seit 1989 Mitglied beim Humanistischen Verband Deutschland, seit 2011 in der BVV Neukölln und von Anfang an bei der Intitiative "PRO NEUTRALITÄTSGESETZ" Berlin dabei.

Speiches Blueskneipe ist wieder für Publikum geöffnet und auch der Livechat ist ab 16 Uhr geschaltet. Die Sendung wird für youtube aufgezeichnet

von: ju3iane

Bilder aus Berlin