Diesmal befasst sich der Chor einer guten Bekannten mit englischer, weltlicher Vokalmusik vom 16. bis 20. Jahrhundert. Neben bekannten Madrigalen, u.a. von John Dowland (-Come again! Sweet love doth now invite-) und John Farmer (-Fair Phyllis I saw-), erklingen teilweise weniger populare Partsongs der romantischen und zeitgenossischen Epoche, u.a. zwei Shakespeare-Vertonungen von George Macfarren, die Erzahlung -The prince of sleep- von Edward Elgar und John Rutters anspruchsvolle Kinderliedbearbeitung -MondayA's child-.
Zentrales Werk des Abends sind die -Five Partsongs- op. 12 von Gustav Holst, der vor allem durch seine sinfonische Dichtung -The planets- berühmt wurde. Die selten erklingenden Lieder bieten einen musikalisch abwechslungsreichen Eindruck der stilistischen Vielfalt des Komponisten, vom beschwingten -Now is the month of maying- bis zum sinnlich trauervollen -Come to me-.