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Die Kinder der Kämpfer:innen gegen den Nationalsozialismus, die in Plötzensee hingerichtet wurden, galten bis in die 70er Jahre in der Bundesrepublik als „Verräterkinder“. Der Regisseur Christian Weisenborn, dessen Eltern selbst in der „Roten Kapelle“ tätig waren, hat mit einigen dieser Kinder gesprochen. Über die Trauer um die früh verlorenen Mütter und Väter, das schwierige Aufwachsen in einer Zeit, als deren Heldentaten entweder diffamiert oder, wie in der DDR, instrumentalisiert wurden.
Im Anschluss an den 45-minütigen Film können wir mit Dr. Axel Smend sprechen, einem der Protagonisten des Films, dessen Vater, der Generalstabsoffizier Günther Smend, am 8. September 1944 in Plötzensee hingerichtet wurde. Von 2003 bis 2020 war er Vorstandsvorsitzender bzw. Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung 20. Juli 1944 in Berlin.
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Wir bedanken uns herzlich bei unserem Mitglied Heribert Kentenich, der die Initiative hatte und zu dieser Matinée im Gedenken an den Deutschen Widerstand einlädt!