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»Monika Heintze: Erstmal Paris« – Lesung, Musik & Gespräch

Ulmenallee 35 14050 Berlin - zum Stadtplan
Freitag 18.09.2026 - Anfangszeit: 19:00 Uhr
Einlass: ab 18:30 Uhr

Im November las die bildende Künstlerin und Westenderin Monika Heintze, 1939 in Reinickendorf geboren, in der Ulme35 aus ihrem ersten Roman „... alles muss versteckt sein“. 10 Monate später ist die Fortsetzung da.

An einem Morgen im Jahr 1957 steigt Hanna am Bahnhof Zoo in den Zug, der sie nach Paris bringen wird, weg von der kontrollsüchtigen Mutter. Sie will Künstlerin werden, wohnt als Au-pair-Mädchen bei einer indischen Familie, die rauschende Feste feiert, arbeitet im Büro eines schrägen Rechtsanwalts und findet eine Freundin, die ihr neue Welten eröffnet – nicht nur den Weg zu den Künstlern auf dem Montmartre.

Inspiriert von eigenen Erlebnissen erzählt Monika Heintze in ihrem neuen Roman „Erstmal Paris“ einfühlsam von einer jungen Frau, die mit Unbefangenheit, Durchsetzungswillen und der Hilfe guter Freunde ihren Weg geht.

Nach der Lesung im Salon der Ulme35, die Ulf Hausmann mit Improvisationen auf dem Klavier begleitet, gibt es Gelegenheit zu einem Gespräch mit Monika Heintze über die Selbstfindung eines jungen Mädchens in den 50er Jahren, das Wechselspiel von Autobiografischem und Fiktivem und die Frage, wie sich ein Neustart als Autorin mit 86 Jahren anfühlt.

Eine Veranstaltung von Monika Heintze.

von: Ulme35

Bilder aus Berlin