Aron Boks begibt sich in „Starkstromzeit“ auf Spurensuche und erzählt dabei eine persönliche, ungewöhnliche Geschichte der DDR. Er möchte wissen, was aus den Leuchten geworden ist, die seine Großeltern als Selbstständige in der DDR in ihrer kleinen Firma hergestellt haben. Aron Boks gehört zu einer jungen Generation von Autoren, die sich in ihrem Schreiben den verborgenen oder ignorierten Erinnerungen und Geschichten aus der DDR und Ostdeutschland annähern. Lesung und Diskussion mit Aron Boks (Autor) Die Buchvorstellung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Lesebühne statt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. durchgeführt. Der Zugang zum Veranstaltungssaal ist nicht barrierefrei. Der Eintritt ist frei.